(openPR) Dozenten und Studierende der Musikakademie Kassel feiern in vier Konzerten den Komponisten Claude Debussy und den französischen Impressionismus
Die bezaubernde Klangmagie Claude Debussys und seiner französischen Zeitgenossen bildet einen klingenden Schwerpunkt der Kasseler Musiktage 2012. In vier abwechslungsreichen Kon-zerten beleuchten Dozenten und Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel im Ständesaal die illustre Klangwelt von „Französischen Impressionen“.
Unter dem Motto „Klang – Farbe“ erklingen im ersten Konzert am Sonntag, 28. Oktober um 11:30 Uhr Werke aus Debussys beliebtem Klavierzyklus „Préludes“, dessen zwei Bände mit eindrucksvoll suggestiven Charakterstücken zwischen 1909 und 1913 entstanden. Zu erleben sind Studierende der Klavierklassen von Christian Petersen, Joachim Kirschner, Iwan Urwalow und Michael Kravtchin.
Um den Gegensatz von „Dunkel“ und „Licht“ dreht sich einen Tag später ein Kammermusikabend am Montag, 29. Oktober um 20:00 Uhr mit den Dozenten Felicia Terpitz (Violine), Wolfram Geiss (Violoncello), Christian Petersen und Michael Kravtchin (Klavier). Claude Debussys geistvolle und technisch anspruchs-volle Violoncellosonate in d-Moll und die von klangfarblichen Innovationen und mehrdeutiger Harmonik geprägte Violinsonate g-Moll treffen auf das einzige, von baskischen Rhythmen und Neoklassizismus durchdrungene Klaviertrio a-Moll von Maurice Ravel. Zu diesem Konzert gibt es ein Einführungsgespräch ab 19:00 Uhr.
Das dritte Konzert des Schwerpunkts bestreiten am folgenden Dienstag, 30. Oktober um 20:00 Uhr Jens Josef (Flöte), Sabine Nobis (Oboe), Manfred Hadaschik (Klarinette), Klaus-Dieter Ammerbach (Fagott) und Michael Kravtchin (Klavier) unter der Überschrift „Dicht und transparent“. Zu Gehör kommen unter anderem die Oboensonate von Francis Poulenc, die Serenade für Bläserquartett des französischen Komponisten mit italienischen Wurzeln Eugène Bozza sowie abschließend ein Quintett aus der Feder von André Caplet, der Anfang des 20. Jahrhunderts unter anderem die Pariser Oper leitete.
Die berühmte Mélodie „Après un rêve“ ist Namensgeber der abschließenden „Französischen Impressionen“ am Sonntag, 11. November um 11:30 Uhr, dem gleichzeitig vorletzten Konzert der diesjährigen Kasseler Musiktage. In der Matinee präsentieren sich Studierende der Musikakademie mit Kammermusikwerken Camille Saint-Saëns’ und César Francks sowie Liedern Claude Debussys. Als gefühlvolle Klangimpression erklingt abschließend das berühmte „Après un rêve“ selbst.
Französische Impressionen I – „Klang – Farbe“
Werke von Claude Debussy
mit Studierenden der Klavierklassen der Musikakademie der Stadt Kassel
Sonntag, 28.10.2012
11:30 Uhr
Ständesaal des Landeswohlfahrtsverbands Hessen, Kassel
Französische Impressionen II - „Dunkel - Licht"
Werke von Claude Debussy und Maurice Ravel
Felicia Terpitz (Violine), Wolfram Geiss (Violoncello), Christian Petersen und Michael Kravtchin (Klavier)
Montag, 29.10.2012
20:00 Uhr
Ständesaal des Landeswohlfahrtsverbands Hessen, Kassel
19:00 Einführungsgespräch
Französische Impressionen III - „Dicht und transparent"
Werke von Francis Poulenc, Jean Françaix, André Caplet und anderen
Jens Josef (Flöte), Sabine Nobis (Oboe), Manfred Hadaschik (Klarinette), Klaus-Dieter Ammerbach (Fagott) und Michael Kravtchin (Klavier)
Dienstag, 30.10.2012
20:00 Uhr
Ständesaal des Landeswohlfahrtsverbands Hessen, Kassel
Französische Impressionen IV – „Après un rêve“
Werke von Camille Saint-Saëns, César Franck, Claude Debussy und Gabriel Fauré
Studierende der Musikakademie der Stadt Kassel
Sonntag, 11.11.2012
11:30 Uhr
Ständesaal des Landeswohlfahrtsverbands Hessen, Kassel











