(openPR) Immer größere Datenmengen und steigende Anforderungen an die Zuverlässigkeit der vorhandenen Daten, sorgen dafür, dass häufig Dienstleister diese Aufgaben übernehmen. Die Vernetzung immer zahlreicherer Computer und technischer Geräte, die auf einen gemeinsamen Speicher zugreifen, ist nur mit speziellen Lösungen vereinbar. Diese steigende Komplexität erfordert ein Umdenken und Schaffung neuer Strukturen in bisherigen IT-Abteilungen. Speicherverantwortliche im Unternehmen müssen nicht nur die reine Kapazität im Auge behalten, sondern alle damit verbunden Prozesse überblicken können. Sollte eine externe Lösung von Dienstleistern nicht im Interesse des Unternehmens sein, bieten sich interne Softwarelösungen an.
Eine wichtige Voraussetzung für die Anwendung von Storage Management Software ist die gesamte Vernetzung des Unternehmens. Das Storage-Team sollte ebenfalls in ständigem Kontakt zu den Anwendern stehen, um schnelle Lösungen bei Problemfällen bereitstellen zu können. Zusätzlich sollten die Service-Level festgelegt und dokumentiert werden. Sie sollten entsprechend ihrer Storage Tiers dargestellt werden.
Sind diese Vorbereitungen abgeschlossen, kann die entsprechende Software zum Einsatz kommen. Intelligente Software hilft, redundante Dateien zu erkennen und diese auszulagern, oder erst gar nicht entstehen zu lassen. Mit Hilfe der Storage Software soll im Idealfall eine langfristige, möglichst autonome Verwaltung gewährleistet werden. Unerwünschte Dateien, wie z.B. MP3s oder AVIs können von vornherein blockiert werden und einzelnen Gruppen kann eine begrenzte Speichermenge bereitgestellt werden. Um den Überblick zu behalten, bieten die gängigen Lösungen eine grafische Aufbereitung der Belegung des Speichers und deren Benutzung an. Dies kann natürlich je nach Anwender aufgeteilt werden, sodass die Benutzung einzelner Anwender analysiert werden kann. Neben der Bereitstellung absoluter Speicherkapazitäten ist eine Budgetreglementierung möglich. Somit kann einer Abteilung ein bestimmtes Budget der Speichermedien zugeordnet werden. Dies ermöglicht einen fairen Vergleich zwischen einzelnen Abteilungen und zwingt diese, sorgsam mit ihrem Budget umzugehen.
Damit nicht ganze IT-Abteilungen mit der Verwaltung beauftragt werden müssen, führt die Storage Software ihre Aufgaben weitestgehend automatisiert durch. Die Aufgaben können dabei zu bestimmten Zeitpunkten geplant und durchgeführt werden. Bei Beendigung dieser Tasks ist eine Benachrichtigung per E-Mail oder Popup möglich. Sollten trotz des Einsatzes spezieller Software Engpässe entstehen, können diese frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Fortschrittliche Anwendungen bieten eine intuitive Bedienoberfläche, die ohne lange Einarbeitungszeit eine effiziente Arbeit ermöglicht. Zusätzlich ist die Storage Software mit der Einspeisung neuester Updates immer auf dem neuesten Stand, sodass beispielsweise die Aktualisierung der Betriebssoftware keinen negativen Einfluss auf die Datenverwaltung hat.
Langfristig lässt sich durch die softwareseitige Lösung Speicherkapazität und Personal einsparen. Somit ist nicht nur die Datenverwaltung effizienter und zuverlässiger, sondern Kosten können gesenkt werden. Daher ist gerade für IT-Unternehmen oder global vernetzte Firmen diese Investition lohnenswert.
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