(openPR) Demenz, Aggressivität und Unzufriedenheit bedeuten für die Familienangehörigen älterer Menschen eine große Belastung. Können Betreuungskräfte den Alltag mit dem Senior bewältigen? Sind sie ein Segen für den Senior oder eher ein Fluch für die ganze Familie? Seniorenheime kommen für viele Senioren nicht in Frage. Sie wollen ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Die 24h-Betreuung gewinnt deshalb immer mehr an Popularität. Doch wie funktioniert das in der Praxis wirklich?
Bereits im Jahre 2009 berichtete der Spiegel, dass sich die Zahl der Menschen über 65 bis 2040 verdoppeln wird, so die Studie des Census Bureau der USA. Laut dem Bericht, werde der "Anteil der Senioren und insbesondere der Über-80-Jährigen in den meisten Industriestaaten und vielen Entwicklungsländern ab 2010 stark ansteigen". Der Bedarf an Betreuungspersonal wird zwangsläufig in die Höhe schießen.
Wie in der Berliner Morgenpost aus Oktober 2012 zu lesen ist, "will die große Mehrheit der Bundesbürger im Alter so lange wie möglich in vertrauter Umgebung wohnen". Ein Trend, der sich immer weiter fortsetzt. Auch das statistische Bundesamt teilt mit, dass derzeit 2,4 Millionen Menschen pflegebedürftig sind. Im Jahre 2050 wird es laut Prognosen bis zu 4,7 Millionen pflege- bzw. betreuungsbedürftige Menschen geben.
Diese Zahlen machen deutlich, dass auch in Zukunft eine gute Betreuung im Alter eine wichtige Rolle spielen wird. Neben den Haushaltshilfen, die dem älteren Menschen stundenweise Unterstützung im Alltag bieten, gewinnt vor allem auch die 24h-Betreuung immer mehr an Bedeutung. Die private, häusliche 24h-Betreuung ist bereits jetzt in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittlerweile fest verankert. Ob diese für die Familie eine Lösung bedeutet oder sich letztendlich zum Fluch entwickelt, hängt entscheidend von den eingesetzten Betreuerinnen und Betreuern ab.
Im Zusammenleben mit dem Senior gibt es gute und weniger gute Tage. Schmerzende Glieder, nachlassende Sehkraft und chronische Erkrankungen gehören zum Seniorenalltag dazu. Kein Wunder also, dass ältere Menschen aggressiv, unzufrieden und launisch sind. So manch Älterer würde dem Leben gerne davonlaufen.
Gut ausgesuchte Betreuungskräfte haben Geduld im Umgang mit älteren Menschen, sie bringen oft jahrelange Erfahrung mit, fügen sich gut in das Familienleben ein und entlasten die Angehörigen. Voraussetzung ist eine gute Beratung vorab. Stimmt die „Chemie“ zwischen Vermittlungsagentur und Auftraggeber, dann gibt es keine unangenehmen Überraschungen.
Die Aufgaben einer Vermittlungsagentur liegen klar auf der Hand, wie auf www.senioren-zuhause-betreuen.eu zu lesen. Neben der reinen Erstvermittlung einer 24h-Betreuungskraft, sorgt die Vermittlungsagentur auch dafür, dass der Wechsel (meist nach 2-3 Monaten) nahtlos abläuft. Auch der ständige Kontakt zur Familie und der Betreuungskraft sollte selbstverständlich sein. Kurz: Die Vermittlungsagentur stellt eine Schnittstelle zwischen der Auftrag gebenden Familie und der Betreuungskraft dar. Sie sorgt dafür, dass beide Seiten entlastet werden. Verträge, Unterlagen, Absprachen, nahtloses Wechselsystem, Urlaubsvertretungen, eventueller vorzeitiger Wechsel der Betreuerin, all diese Aufgaben übernimmt die Agentur.
Ist die Wahl für die Betreuung getroffen, die Formalitäten besprochen, kommt die Betreuerin in den Seniorenhaushalt und übernimmt ihre Aufgaben. Ältere Menschen wissen es zu schätzen, ihren Lebensabend in gewohnter Umgebung zu verbringen. Die Betreuerin begleitet den Senior durch seinen Alltag und gemeinsam machen sie aus jedem neuen Tag einen lebenswerten Lebensabschnitt.











