openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Automobilzulieferer müssen alles geben

09.11.200511:31 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Aktuelle Studie von DNV zur Lage der deutschen Zulieferindustrie

Essen, 09.11.2005 – Der Wettbewerb in der Automobilindustrie stellt die Branche unter enormen Druck. Entwicklungskosten und auch -risiken steigen aufgrund kürzerer Entwicklungszyklen und höherer technischer Anforderungen rasant an. Die Hersteller konzentrieren sich deshalb immer mehr auf die Marke und verlagern die Herstellung von Komponenten oder sogar ganzer Fahrzeuge sowie auch Forschungs- und Entwicklungsleistungen zunehmend an die Zulieferer. Die Rolle und Verantwortung der Zulieferer als strategische Partner wird deshalb immer wichtiger. Eine aktuelle und repräsentative Studie der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft Det Noske Veritas (DNV) zur Lage der deutschen Automobilzuliefererindustrie zeigt, dass Qualitäts- und Risiko-Managementsysteme für diese absolut erfolgsentscheidend sind. Die Mehrheit der befragten Automobilzulieferer waren allerdings der Meinung, dass viele ihrer Wettbewerber mit der Komplexität der Entwicklungsprozesse nicht mehr fertig werden. Insgesamt zeichnet sich das Bild einer Branche ab, die unter einem permanenten Innovations- und Kostendruck steht. Konsequenzen sind einerseits die Verlagerung von ganzen Produkten in so genannte Low-Cost-Countries und andererseits die Optimierung von Prozessen mit Hilfe hochmoderner Managementsystemen und Risiko-Assessments, um mit der rasanten Entwicklung Schritt zu halten.



Fokus der DNV-Studie
Im Sommer diesen Jahres befragte die globale Zertifizierungsgesellschaft DNV mit Deutschlandzentrale in Essen mittels telefonischer Interviews 436 Unternehmen aus der deutschen Automobilzulieferindustrie. Inhalt und Fokus der Befragung war die Art und Weise, wie die Automobilzulieferer die Qualität ihrer Produkte und Prozesse gewährleisten, Risiken abfangen und zukünftige Anforderungen der Hersteller antizipieren. Dabei wurde vor allem untersucht, welche Qualitäts- und Risiko-Managementsysteme durch die Zulieferer eingesetzt werden, wie die Zulieferer diese Systeme beurteilen und welche Zukunftstrends sich bei der Qualitätssicherung allgemein abzeichnen.

Qualität regiert, aber mit großen Anstrengungen
Die Verschiebung der Rollenverteilung und Zuständigkeiten in der Automobilindustrie führt zu einem beträchtlichen Zuwachs an Geschäftsvolumen für die Zulieferer. Mit der steigenden Verantwortung der Zulieferer wachsen allerdings auch deren Geschäftsrisiken. Trotz des immensen Preisdrucks, dem die Zulieferer unterliegen, ist hervorragende Qualität in dieser Branche die oberste Maxime. 50% der befragten Automobilzulieferer widersprachen ganz oder teilweise der Behauptung, die Qualität der Produkte lasse sich unter dem starken Preisdruck der Automobilhersteller kaum erreichen. Das Vertrauen in die eigenen Produkte und Prozesse ist also durchaus vorhanden. Und dennoch vertreten immerhin 33% der Befragten die Auffassung, dass viele Zulieferer die hohe Komplexität der Entwicklungsprozesse nicht beherrschen. Und weitere 32% teilen diese Auffassung teilweise. Ganz offensichtlich werden innerhalb der Branche deutliche Defizite registriert, die für die betroffenen Firmen Reklamationen und Image-Schäden nach sich ziehen werden.

Zertifizierungen sind unumgänglich
Der überwiegende Teil der befragten Unternehmen ist bereits nach ISO/TS 16949, dem international anerkannten Standard für die Automobilindustrie, zertifiziert. Aber auch Umwelt-Managementsysteme werden immer wichtiger, da diese zunehmend von den Automobilherstellern gefordert werden. Die Zulieferer haben bereits reagiert: Über 40% der befragten Zulieferer sind schon nach dem Umwelt-Standard EN ISO 14001 zertifiziert.

So genannte integrierte Managementsysteme (IMS) und deren Zertifizierung bündeln die Synergien der verschiedenen Standards und helfen, Zeitaufwand und Kosten zu begrenzen. Zentrale Geschäftsbereiche wie Geschäftsleitung, Personalwesen, Einkauf, Entwicklung und Produktion werden durch einen umfassend ausgebildeten Auditor jeweils nur einmal auditiert. Die Mehrzahl der Zulieferer hat erkannt, dass ein Managementsystem, das die wichtigsten Standards integriert, am effizientesten ist: 52% der befragten Unternehmen verfügen bereits über ein integriertes Managementsystem, weitere 25% erachten ein solches System als für sie interessant.

Kostenersparnis durch Multi-Site/Corporate Scheme-Zertifizierung
Eine ähnliche Zeit- und Kostenersparnis ergibt sich auch durch eine Multi-Site- bzw. Corporate Scheme-Zertifizierung. Denn ein einheitliches, weltweit zentral gesteuertes Managementsystem spart bei der Zertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten bis zu 40% der Kosten. Durch die Konzentrationsprozesse der letzten Jahre ist die Anzahl der unabhängigen Automobilkonzerne dramatisch gesunken, während die verbleibenden Konzerne ihre Produktionsstandorte zunehmend auf der ganzen Welt verteilen. Parallel dazu verändert sich auch die Landschaft der Automobilzulieferer. Das dadurch gestiegene Interesse an Multi-Site-/Corporate Scheme-Zertifizierungen bestätigen 55% aller Befragten. 29% halten ein solche Zertifizierung sogar für zwingend notwendig und nutzen bereits den daraus resultierenden Kostenvorteil. Eine Multi-Site-/Corporate Scheme-Zertifizierung wird in der Regel durch globale Zertifizierer durchgeführt, die ihre lokalen Auditoren zu den entsprechenden Standorten des Kunden vor Ort schicken.

Risiken auf dem Vormarsch
Die immer kürzeren Innovations- und Entwicklungszyklen bei den Herstellern bergen ein hohes Risikpotenzial, da neue Produkte häufig nicht mehr ausreichend getestet werden können. Dadurch werden Risiken verstärkt auf die Zulieferer verlagert. Diese wappnen sich dagegen zunehmend mit Risiko-Managementsystemen. 58% der Befragten messen Risk Assessments eine hohe Bedeutung bei, 18% halten sie sogar für unverzichtbar. Noch eindeutiger ist die Bewertung von Projektmanagement im eigenen Unternehmen. Hier sind sogar 39% der Meinung, Projektmanagement ist zwingend notwendig, 51% halten es für wichtig.

Wege aus der Software-Falle
Der steigende Anteil an integrierten Software-Komponenten im Automobil erwächst zu einer der größten Herausforderungen für die Automobilindustrie. „Die Bordnetze eines Automobils der Oberklasse gleichen heutzutage dem IT-Netzwerk eines mittelständischen Unternehmens“, so Dr. Jürgen Bielefeld von BMW zur Bedeutung der Software in heutigen Oberklassewagen. Mit Automotive SPiCE hat die Branche ein Modell zur Bewertung des Reifegrades des Softwareentwicklungsprozesses entwickelt. 33% der Studienteilnehmer erachten SPiCE-Assessments für wichtig. Dieser Anteil wird in Zukunft mit Sicherheit noch stark anwachsen.

Qualitätsmanagement zeigt Wirkung
In 49% der Unternehmen hat ein Qualitäts-Managementsystem nach ISO/TS 16949 : 2002 die Qualität der Prozesse nach eigenen Aussagen entscheidend verbessert, in weiteren 32% immerhin in Teilen. Die ISO/TS 16949 : 2002 enthält Anforderungen, die sich auf die kontinuierliche Verbesserung und das Verständnis von Prozessinteraktionen fokussieren und gleichzeitig einen Rahmen für die Implementierung kundenspezifischer Anforderungen schaffen. 67% der Befragten stimmten der Behauptung vollständig zu, dass ein Managementsystem zur Identifizierung der finanziellen und kundenbezogenen Risiken zwingend erforderlich ist, um z.B. den Sarbanes-Oxley-Act zu erfüllen.

Fazit
Die Automobilbranche ist im Umbruch. Wettbewerb und technische Entwicklung schaukeln das Risikopotenzial in die Höhe. Die Hersteller sind zunehmend überfordert und verlagern Innovationsdruck und Produktverantwortung verstärkt auf die Zulieferer. Die Studie von DNV zeigt sehr deutlich, dass die Automobilzulieferindustrie enorme Anstrengungen durchführt, um Qualität zu steigern und Risiken zu senken. Zertifizierungen nach automobilspezifischen Standards sind mehr als notwendiges Übel, um die Anforderungen der Automobilhersteller zu erfüllen. Sie helfen bei der Identifizierung von Risiken und bei der Verbesserung von Prozessen. Aspekte wie Risk Assessments und Projektmanagement sind unersetzliche Tools geworden, um den Herausforderungen der Branche die Stirn zu bieten.

Über DNV
DNV (Det Norske Veritas) ist eine unabhängige Stiftung, die weltweit Dienstleistungen rund um das Thema Risiko-Management anbietet. Gegründet 1864 in Norwegen, ist DNV heute mit 6.400 Mitarbeitern in über 100 Ländern und 300 Niederlassungen einer der größten Anbieter auf diesem Gebiet. Der Geschäftsbereich DNV Zertifizierung steht für Zertifizierungen von Managementsystemen, die Durchführung von Audits und Assessments sowie Dienstleistungen in den Bereichen Klimaschutz, Business Excellence und Corporate Social Responsibility. DNV zertifiziert nach automobilspezifischen Standards wie ISO/TS 16949, VDA 6.1, VDA 6.2 und VDA 6.4 sowie nach Umweltstandards wie ISO 14001 oder Sicherheits- und Arbeitsschutzstandards wie OHSAS. Des Weiteren bietet DNV EFQM Assessments wie auch -Ausbildung, kundenspezifische Projekte nach VDA, 2nd party Assessments sowie automobilspezifische Schulungen. Im Elektronikbereich bietet DNV CMM/CMMI-Assessments, Spice-Assessments, Assessments nach IEC 61508 sowie Software Product Evaluation. DNV hat weltweit bereits über 1.900 Unternehmen aus dem Automobilbereich zertifiziert. Automobilhersteller wie Ferrari, Scania, Mazda, Iveco, Fiat, BMW M, General Motors, Ford, Audi, Volvo, Saab, Daewoo, Maserati vertrauen auf DNV. Namhafte Kunden aus dem Automobilzulieferbereich sind u.a. Veritas AG, Plastic Omnium, Osram, Nokia, Ericsson, Benteler Automotive, Zeuna Stärker, DuPont, Infinion. Mit ca. 50.000 weltweit ausgestellten Zertifikaten und über 130 Jahren Erfahrung steht der Name DNV für die Schlüsselfaktoren Sicherheit, Qualität und Umweltschutz in Unternehmen. www.dnv.de/zertifizierung

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 67437
 3711

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Automobilzulieferer müssen alles geben“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von DNV Zertifizierung und Umweltgutachter GmbH

Innen hui, außen pfui?
Innen hui, außen pfui?
Erstes deutsch-österreichisches Forum zur Lebensmittelsicherheit in der Verpackungsindustrie Veranstalter: DNV (Det Norske Veritas) und Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik (ofi) Wien / Essen, 09. März 2006 – Beim Thema Lebensmittelsicherheit kommt es nicht nur auf die Qualität der Inhaltsstoffe, sondern auch auf die Unbedenklichkeit der Verpackungen an. Undichte Verpackungen oder giftige Inhaltsstoffe in den Verpackungen können chemische, physikalische oder mikrobiologische Kontaminationen der Lebensmittel verursach…
DNV macht amerikanischen Lebensmittelstandard FPA-SAFE europäisch
DNV macht amerikanischen Lebensmittelstandard FPA-SAFE europäisch
Essen/Berlin, 19.12.2005 – Der amerikanische FPA-SAFE Standard ist auf dem besten Weg, einer der wichtigsten globalen Standards für die Lebensmittelindustrie zu werden. Für multinationale Konzerne wie Kraft Foods und Wrigley ist es dabei entscheidend, dass die FPA-Auditoren die lokale Sprache der Food-Lieferanten in Wort und Schrift fließend beherrschen. Die Stiftung DNV (Det Norske Veritas) ist der weltweit erste Zertifizierer, der in Deutschland sowie auch im europäischen Ausland FPA-Audits in den lokalen Sprachen der verschiedenen Länder d…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Neues Ranking Top 100 Automobilzulieferer in Deutschland veröffentlichtBild: Neues Ranking Top 100 Automobilzulieferer in Deutschland veröffentlicht
Neues Ranking Top 100 Automobilzulieferer in Deutschland veröffentlicht
… Auftragslage ihrer Kunden und wachsen kräftig bei Umsatz und Gewinn. In der Studie untersuchten die Automotive-Analysten von MEYER INDUSTRY RESEARCH aus München die führenden 100 Automobilzulieferer in Deutschland. Einige Ergebnisse der Studie: Bei den Umsätzen legten TOP 100 Automobilzulieferer in Deutschland um 18,1% (2015) bzw. 6,9% (2016) zu. Vor …
Neues Software-Tool von InQu Informatics für erfolgreiches Gewährleistungsmanagement
Neues Software-Tool von InQu Informatics für erfolgreiches Gewährleistungsmanagement
… Fertigungsprozessen, stellt ihre neues MES-Modul für das Warranty Management (Gewährleistungsmanagement) vor. Die Komponente fastcheck.WM wurde speziell für Automobilzulieferer konzipiert und als Komponente in das modulare Qualitätsmanagement-System fastcheck.CAQ integriert. Fastcheck.WM dient Automobilzulieferern als Softwarelösung, um Feldausfälle …
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Automobilzulieferer weiterhin im Schwitzkasten
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Automobilzulieferer weiterhin im Schwitzkasten
Pressemitteilung zur EUROFORUM-Konferenz "2. Strategieforum Automobilzulieferer" "Automobilzulieferer weiterhin im Schwitzkasten" Düsseldorf, 18.10.2005. Der Druck auf die deutsche Automobilindustrie verstärkt sich weiter. Während die Branche jahrelang Zuwächse verzeichnen konnte, gelangt sie durch den Vormarsch asiatischer Hersteller immer mehr in Bedrängnis. …
Starke Expansion in China: MESSRING sichert sich drei neue Aufträge für chinesische Automobilfirmen
Starke Expansion in China: MESSRING sichert sich drei neue Aufträge für chinesische Automobilfirmen
… seine Stellung im internationalen Markt durch den Vertragsabschluss für drei modernste Crashtesteinrichtungen in China. Der Automobilhersteller SMTC und die beiden bekannten Automobilzulieferer Protech Safety Systems und Taihang setzen auf MESSRING Anlagentechnik für den automobilen Testbereich. Die neuen Standorte der Testeinrichtungen sind in Shanghai, …
Bild: Neues Logodesign für AutomobilzuliefererBild: Neues Logodesign für Automobilzulieferer
Neues Logodesign für Automobilzulieferer
Freier Grafikdesigner aus Köln unterstützt Automobilzulieferer Cotarko. Köln, 20. August 2018. Unter der Firmierung ‚Dunkel design’ betreut der freie Grafik- und Webdesigner Moritz Dunkel aus Köln seit April 2018 das eigenständiges Tochterunternehmen der Ford-Werke Cotarko. Nun erhielt Dunkel Design von dem Automobilzulieferer den Auftrag für das komplette …
Automobilzulieferer: Lage und Perspektiven
Automobilzulieferer: Lage und Perspektiven
… Wirtschaftskrise und das Nachfrageloch nach auslaufen der Verschrottungsprämien machen zu schaffen. In dieser Situation hat euroreports.eu A. Rüberg die wirtschaftliche Lage der Automobilzulieferer untersucht. Wie üblich wird die Studie für jede Lieferung auf Basis der vorliegenden Angaben aktualisiert. Sie enthält textliche Darstellungen über die gegenwärtige …
Immer mehr Automobilzulieferer nutzen das ERP-System FOSS
Immer mehr Automobilzulieferer nutzen das ERP-System FOSS
Gießen, 23.01.2008 - Automobilzulieferer übernehmen mehr und mehr Verantwortung in der Produktion. Dabei stellen der hohe Kostendruck, die steigende Komplexität der Variantenfertigung sowie die kontinuierlich sinkenden Lieferzeiten besondere Ansprüche an die Produktionssteuerung und das Lieferkettenmanagement. In dieser Situation entscheiden sich viele …
Bild: Triplesense Reply entwickelt für Brose Web-Auftritt zur ‚Zukunft der Mobilität‘Bild: Triplesense Reply entwickelt für Brose Web-Auftritt zur ‚Zukunft der Mobilität‘
Triplesense Reply entwickelt für Brose Web-Auftritt zur ‚Zukunft der Mobilität‘
Dynamische Innenraumkonzpte, intelligente Tür- und Sitzfunktionen und Thermalmanagement für E-Fahrzeuge sowei Motoren für automatisierte Fahrfunktionen – dafür steht der Automobilzulieferer Brose mit seiner mehr als 100-jährigen Firmengeschichte. Seinen Beitrag im Bereich Mobilität der Zukunft möchte Brose nun auch in digitalen Kanälen stärker sichtbar …
Bild: Lectra stärkt Zusammenarbeit mit langjährigem Kunden FaureciaBild: Lectra stärkt Zusammenarbeit mit langjährigem Kunden Faurecia
Lectra stärkt Zusammenarbeit mit langjährigem Kunden Faurecia
Seating-Geschäftsbereich des führenden Automobilzulieferers installiert Vector Automotive iP6-Lösung Ismaning/Paris, 2. März 2020 – Lectra erweitert seine Partnerschaft mit Faurecia, einem der weltweit führenden Unternehmen für Automobiltechnik. Der Automobilzulieferer installiert Lectras Lösung für Stoffzuschnitte mit Nullabstand Vector Automotive iP6. Das …
Regionaler Cluster Automotive gibt sich Organisationsstruktur
Regionaler Cluster Automotive gibt sich Organisationsstruktur
… oberfränkische Cluster hat nun einen leistungsfähigen Motor erhalten: Eine Strategiegruppe widmet sich nun der Weiterentwicklung dieses Clusters. Die Region ist ein starker Standort der Automobilzulieferer und soll es auch künftig bleiben. Dieser Aufgabe stellt sich die regionale Clusterinitiative Automotive. Ziel ist es, die regionalen Potenziale zu entwickeln …
Sie lesen gerade: Automobilzulieferer müssen alles geben