(openPR) Hamburg. Alle Freunde norddeutscher Bautradition kommen am Wochenende in Grabau bei Schwarzenbek gleich doppelt auf ihre Kosten. Massivhaus Hamburg stellt Bauinteressierten zwei typische Entwürfe mit Friesengiebel und rotbunter Verblendfassade vor. Die beiden Kundenhäuser können kurz vor der Übergabe an ihre künftigen Besitzer besichtigt werden
Traditionelle Architektur, viel Platz für die ganze Familie und energiesparende Technik zeichnen beide Häuser aus. Moderne Sole/Wasser-Erdwärmepumpen und Fußbodenheizung in allen Räumen sorgen dafür, dass sie den begehrten Effizienzhausstandard KfW E 70 erreichen. Die Bauherren profitieren von einer Förderung der staatlichen KfW-Förderbank, vor allem aber von langfristig niedrigen Kosten für Heizung und Warmwasser.
Beide Friesenhäuser bieten ihren Bewohnern jeweils fast 150 Quadratmeter Wohnfläche auf anderthalb Geschossen – genug Platz für eine vierköpfige Familie. Bauinteressierte haben die Möglichkeit, verschiedene Raumkonzepte und -planungen zu erleben und vor Ort miteinander zu vergleichen. Offener Wohn-Ess-Bereich oder separate Küche? Großer Hauswirtschaftsraum mit Speisekammer oder lieber Platz in der Küche? Wie groß sollte das perfekte Familienbad sein? Erfahrene Fachberater erläutern Schwerpunkte und Vorteile der jeweiligen Planung.
Die Friesenhäuser können am 27. und 28. Oktober im Neubaugebiet „Bullenkoppel“ in 21493 Grabau besichtigt werden. Geöffnet ist am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr. Die Anfahrt ist beschildert.













