(openPR) Der iMac 2012 steht vor dem Release und wird am 23. Oktober dieses Jahres mit großer Wahrscheinlichkeit vorgestellt. Dabei gibt es viele Gerüchte rund um den Desktop-Computer.
Die Neuerungen
Der iMac 2012 soll angeblich mit einem völlig neuem Design überraschen, das durch den Designer Sir John Ive ins Leben gerufen wurde. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass auf ein optisches DVD-Laufwerk verzichtet werden muss, so wie Apple bereits bei anderen Gerätschaften gehandelt hat. Ansonsten wird ein Design erwartet, das einem Tropfen gleichkommt. In puncto Leistung werden die neusten Intel Ivy-Brigde-Prozessoren verbaut, die mit einer deutlich höheren Leistung daherkommen und effizienter arbeiten. Ein USB 3.0-Anschluss hilft dabei, eine schnelle Datenübertragung zu gewährleisten, die mit externen Geräten interagiert. Das Retina-Display wird dabei keine Verwendung finden, wie diverse Quellen in Erfahrungen bringen konnten, denn die große Bildschirmdiagonale sei ein Problem sowie die damit verbundenen Produktionskosten.
Der Preis für den iMac 2012 soll bei den gewohnten Preisen liegen. Sprich, für die Variante mit 21,5 Zoll muss der Kunde mindestens 1.149 Euro auf den Tisch legen und wenn es etwas mehr sein darf, die Alternative für 1.449 Euro. Die zweite Möglichkeit, ein 27-Zoll-Gerät, kostet zwischen 1.649 und 1.899 Euro, je nach Konfiguration.
Neben einer neuen iMac-Generation soll ebenfalls das iPad mini sein Debüt feiern und den Mittelklasse-Markt beleben. Ein weiteres Merkmal dieser Keynote wird die Vorstellung eines neuen MacBook Pro Retina mit 13 Zoll sowie möglicherweise auch ein verbessertes iPad 3 sein, das mit einem zusätzlichen Dock-Connector an den Start geht. Zwar handelt es sich nur um Gerüchte, aber bei diesen Informationen scheint man sich relativ sicher zu sein.
Weitere Informationen: http://www.new-how.com/news/41092/iMac-2012-Release-Preis-und-Geruechte-der-News-zusammengefasst
