(openPR) Diese Woche heißt es wieder „2schneidig@school“. Nachdem Martin Rietsch aka Sänger und Rapper 2schneidig allein in den vergangenen zwei Wochen mit Schulprojekten die geografische Bandbreite Deutschlands durchquerte und sich in München und Stahnsdorf engagierte, ist 2schneidig in dieser Woche nun Gast an einer Regionalen Schule auf der Ostseeinsel Rügen. Allein in diesem Jahr ist es die vierzehnte Schule, die 2schneidig unter dem Motto „Keine Macht den Drogen“ besucht, um Präventionsprojekte mit Schülern zu gestalten.
Am Dienstag, den 23.10. wird 2schneidig für Schüler aus den achten und neunten Jahrgängen einen interaktivne Projekttag unter dem Slogan „Keine Macht den Drogen“ gestalten. Als ausgebildeter Sucht- und Drogenberater versteht es der Musiker 2schneidig, sowohl kompetent über Gefahren und Folgen von Suchtmitteln aufzuklären als auch eine Vertrauensbasis zu schaffen, die es den Schülern ermöglicht, sich präventiven Themen zu öffnen. Dies geschieht u.a. durch 2schneidigs innovativen Ansatz, Wertevermittlung durch Musik und Tanz zu leisten. Die Schüler erlernen nämlich u.a. Grundlagen aus Breakdance, HipHop, Electric Boogie und Beatboxing. Oft entdecken die Schüler dabei ungeahnte Talente und Interessen und werden sowohl in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt als auch in ihrer Gruppengemeinschaft gefördert.
Lehrer- und Schülerfeedbacks bestätigen seit Jahren, dass Projekte mit 2schneidig nicht nur nachhaltig positiv wirken, sondern mit viel Spaß verbunden sind. 2schneidig ist authentisch in seiner Arbeit; er vermittelt Werte wie Respekt, Freundschaft, Toleranz und ermutigt die Kinder und Jugendlichen, zu ihrer eigenen Meinung zu stehen und sich nicht den Gruppenzwängen in ihrem sozialen Umfeld zu beugen – ein wichtiger Schritt, um sich bewusst gegen Drogen, Gewalt und Rassismus zu entscheiden. 2schneidig engagiert sich seit mittlerweile zwölf Jahren an Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen im gesamten Bundesgebiet, vom Schwarzwald bis zur Küste, und gestaltet Projekte, Seminare und Workshops zu Themen wie Sucht-, Alkohol- und Drogenprävention, Gewaltprävention, Antirassismus und Integration.













