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Der Markt, die Moral und die Schokoladenseite

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Hart & Herzlich
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(openPR) Sind traditionelle Werte im Wirtschaftsunternehmen von Nutzen? Oder konservativer Luxus? Effiziente Unternehmensführung und die Besinnung auf klassische, ökonomische Tugenden – was klingt wie unvereinbare Gegensätze, ist vor dem Hintergrund von Globalisierung und Finanzkrise zur festen Maxime geworden. Denn Profit als Messwert für den Erfolg funktioniert meist nur kurzfristig. Fest in der Firmenphilosophie verankerte Werte sind daher viel wichtiger. Zu diesem Schluss kommt das Unternehmerpaar Simone und Jochen Stargardt. In ihrem Ratgeber „Hart & Herzlich“ belegen sie diese These eindrücklich. Attraktive Frauen rekeln sich in feinster Spitze in der spanischen Sonne und knabbern dabei an Printen und Schokoladenstücken. So sieht Verführung pur aus! Models als menschliche Pralinen – was auf manche provokativ wirkt, ist bei Lambertz längst Legende. Jahr für Jahr produziert der Gebäckhersteller aus Aachen eine aufwendige Fotostrecke nach gleichem Muster: Die Hauptrolle teilen sich Schokolade und Schönheit in spannender Kulisse, nicht selten ist Prominenz unter den Models, fotografiert werden sie von den Stars der Szene. Am Ende gelingt ein erotischer Kalender, dessen Auflage streng limitiert ist und den nur ausgewählte Kunden erhalten. Lambertz schafft, was andere Unternehmen sich oft erträumen: den Spagat zwischen scheinbar unvereinbaren Werten. Der hohe Anspruch auf Exklusivität und Qualität geht hier mit dem marketingwirksamen „Sex sells“ konform. Da die Traditionsmarke, die seit über 300 Jahren für hochwertige Produkte und Zuverlässigkeit steht; dort der Garant für progressive Werbung und Innovationen. Hinter einem stabilen Wertekanon kann demnach durchaus Modernität stecken. „Exakt diese Werte sind es, die dem Unternehmen seine Stabilität geben“, erklärt Jochen Stargardt. Das spiegele sich auch in der Struktur wider: Seit der Gründung befindet sich die Firma in Familienhand. Das schafft ein hohes Identifikationspotential und garantiert ohne strengen Normenkatalog die Qualität der Produkte, für die der Unternehmer die Verantwortung trägt. Hermann Bühlbecker, der den Betrieb mit großer Sensibilität in Bezug auf Ruf und Tradition konsequent ausgebaut hat, bestätigt diese Sichtweise: „Der Firmeninhaber ist der Ankerpunkt für ein erfolgreiches Unternehmen.“ Wer einen firmenspezifischen Wertekanon etabliert und als Chef dies sowohl nach innen als auch nach außen verkörpert, der generiert Sicherheit und Stabilität für Lieferanten, Mitarbeiter und Kunden. Im Regelfall entsteht so ein stabiles Netzwerk um ein attraktives Produkt ganz von alleine. Werte hat doch jeder – oder? „Um ein Unternehmen erfolgreich über gemeinsame Wertvorstellungen zu führen, genügt es nicht, anhand abstrakte Begriffe eine Orientierung vermitteln zu wollen“, sagt Simone Stargardt. Stattdessen müssten Werte vorgelebt werden – vor allem vom Unternehmer selbst. Verwendbare Wertekataloge mit langfristiger Gültigkeit bedürfen jedoch einer genauen Analyse der Unternehmer- und Unternehmenssituation. Auch die Mitarbeiter sind hierbei einzubinden. „Nicht jeder Wert passt auch zum Unternehmen und wird von allen Beteiligten gleich interpretiert.“ Daher sei vor unreflektiertem Dogmatismus gewarnt. Wertefindung ist in erster Linie ein Prozess, dem sich alle Personen in einem Betrieb stellen sollten: In regelmäßigen Meetings und Ritualen können die Rahmenbedingungen für Produkt und Arbeitswelt immer wieder klar definiert und abgesteckt werden. Wie profitiert das Unternehmen konkret von einem einheitlichen Wertekanon? Eine Firma positioniert sich innerhalb eines sozialen Gefüges. Und vermittelt gegenüber Mitarbeitern wie auch Kunden ein klares Bild davon, wofür sie steht. Werte sind also durchaus als Aushängeschild und Markenzeichen zu verstehen. „Das schafft Identifikations- und Vertrauenspotenzial für alle Beteiligten. Auch die richtigen Partner fühlen sich von einem klaren Unternehmensbild angezogen“, weiß Jochen Stargardt. So würden stabile Netzwerke und langfristige Bindungen gelingen. „Werte sind kein Luxusgut, sondern ein absolut profitabler Faktor.“ http://www.diestargardts.de

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