(openPR) Internationale Filmemacher/innen und Künstler/innen ab Freitag zu Gast in Köln
An diesem Freitag beginnt in der Kunsthochschule für Medien Köln das Symposium "Dokumentarische Verfahren in der Kunst". Rund 20 deutsche und internationale Filmemacher/innen, Medienkünstler/innen und Kurator/innen sprechen über den Einsatz von dokumentarischen Bildern und Methoden in der bildenden Kunst. Dort finden sich immer häufiger Filme und filmische Installationen und es stellt sich die Frage, welche Transformationen das Dokumentarische in den unterschiedlichen Kontexten seines Einsatzes: ob Fernsehen / Kino oder bildende Kunst erfährt.
In Köln werden unter anderen der schottische Künstler Luke Fowler, dieses Jahr nominiert für den wichtigsten britischen Kunstpreis, den Turner-Preis, die Künstlerin Fiona Tan, die den Niederländischen Pavillion für die Venedig-Biennale 2009 gestaltete, die Kölner Dokumentarfilmer Ulrike Franken und Michael Loeken, die derzeit mit ihrem Opel-Projekt Aufsehen erregen und weitere wichtige Protagonisten der Kunst- und Dokumentarfilmszene zu Gast sein.
Der Versuch einer genaueren Analyse dessen, was es eigentlich bedeutet, wenn dokumentarische Strategien bei der Entstehung von Filmen oder Installationen jeweils für den Kunstraum bzw. das Kinoraum angewandt werden, scheint einen Nerv zu treffen: die Resonanz aus der Kunst- und Dokumentarfilmszene ist so hoch, dass das dreitägige Symposium bereits ausgebucht ist. Der Frage, was die erkennbaren Spuren des Realen für ein Kunstwerk bedeuten und was für einen Film, wird in Gesprächen mit den Künstler/innen und in Vorträgen nachgegangen.
Weitere Informationen, das vollständige Programm, Fotomaterial und Links finden sich unter www.dokumentarfilminitiative.de. Anfragen für Presseakkreditierungen richten Sie bitte an: ![]()
Das Symposium ist eine gemeinsame Veranstaltung der Dokumentarfilminitiative und der Kunsthochschule für Medien Köln, gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und der Stadt Köln, in Kooperation mit dem Filmbüro NW und dem Haus des Dokumentarfilms (Stuttgart).












