(openPR) In Zeiten von steigenden Dieselpreisen und zunehmender Umweltverschmutzung nehmen Spediteure zunehmend die Dienstleistungen von Frachtbörsen wie uShip in Anspruch, um Leerfahrten zu vermeiden. Wo früher noch die Transportaufträge per Telefon abgewickelt wurden, können heute bereits zahlreiche Webseiten im Internet zur Transportvergabe gefunden werden. Das amerikanische Modell, wo einzelne Speditionsunternehmen auch bewertet und Gebote zu den einzelnen Inseraten abgegeben werden können, erweist sich auch in Europa im Logistikbereich großer Beliebtheit.
Doch wie funktioniert eine Frachtbörse im Einzelnen und wozu dient sie den Speditionsunternehmen?
Eine freie Ladefläche eines LKWs bedeutet Kosten. Je mehr freie Ladefläche in einem Transporter, der von A nach B fährt, desto höher sind die potentiellen finanziellen Einbußen für das Unternehmen. Auch die zunehmend hohen Benzinpreise veranlassen Spediteure immer kostensparender zu agieren. Und hierbei ist nicht nur der jeweils billigere Transportweg (z.B. See- vor Luftweg) entscheidend, sondern auch die Fähigkeit, die größtmögliche Auslastung der Fahrzeuge zu erreichen.
Hat nun ein Spediteur auf einer bereits bestätigten Route noch freie Kapazitäten im LKW, kann in der Frachtbörse ein Gesuch eingestellt werden, um einen geeigneten Abnehmer zu finden, der zu diesem Zeitpunkt für dieselbe Strecke noch einen freien Frachtraum sucht.
Ebenso ist die umgekehrte Variante in Frachtbörsen möglich. Privatpersonen oder Transport-Auftraggeber stellen ihr Gesuch auf die Webseite und Spediteure bieten ihr günstigstes Angebot, um somit unnötige Leerfahrten zu vermeiden und Kosten zu sparen.
Das Ergebnis: Güter werden dank optimaler Auslastung der Fahrzeuge wirtschaftlicher befördert und die Umweltbelastung wird durch verringerten Einsatz der Kraftfahrzeuge minimiert.







