(openPR) München, 9. Oktober 2012. Slowenien gilt aufgrund seiner Vielfalt und der unberührten Natur als attraktives Urlaubsland für internationale Besucher. Dies belegt die jüngst veröffentlichte Gästestatistik für die ersten acht Monate des Jahres 2012. Das „Statistical Office of the Republic of Slovenia“ (SORS, www.stat.si) verzeichnet von Januar bis August 2012 einen Zuwachs von 6,1 Prozent an internationalen Ankünften. Die Übernachtungen aus dem Ausland liegen um 5,6 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Noch immer sind die wichtigsten Quellmärkte für den Tourismus die Nachbarländer Italien, Österreich und Deutschland. Gerade die deutschen Urlauber entdecken immer mehr das Potenzial des Landes am Schnittpunkt von Alpen, Mittelmeer und Pannonischer Ebene: So verbrachten in diesem Jahr schon 10,2 Prozent mehr Reisende aus der Bundesrepublik ihre Ferien in dem facettenreichen Reiseland. Die Übernachtungszahlen stiegen im Gegensatz zum Vorjahr um 8,5 Prozent. Damit liegen die Germanen mittlerweile zusammen mit Österreich auf Platz 2 im internationalen Vergleich. Wichtigstes Herkunftsland ist nach wie vor das Nachbarland Italien.
Diese Zahlen führen den Trend aus dem vergangenen Jahr fort. Schon 2011 konnte Slowenien im Vergleich zu 2010 einen Zuwachs von 9,3 Prozent bei den Übernachtungen registrieren. 11,8 Prozent deutsche Urlauber reisten in dieser Zeit in das Land im Herzen Europas.
Majda Rozina Dolenc, die Direktorin des Slowenischen Fremdenverkehrsamts, ist sich sicher: „In Slowenien steckt besonders im Tourismus riesiges Potenzial. Wir bemühen uns stets, eine Alternative fern vom Massentourismus anzubieten – jeder, der ganz individuellen Urlaub buchen möchte, wird bei uns persönlich beraten. Auch für Investoren ist die Tourismusbranche ein interessantes Investitionsumfeld.“
Besonders attraktiv: Slowenien präsentiert sich als nachhaltige und grüne Destination und ist landschaftlich so vielfältig wie wenig andere Destinationen. Gerade Aktivurlauber kommen in dem Land zwischen Alpen und Adria auf ihre Kosten, denn von den slowenischen Alpen (www.slovenien-alps.com/de) bis hin zur Mittelmeerküste (www.portoroz.si/DE), vom steinigen Karst (www.postojnska-jama.eu) bis hin zur sanft hügeligen Unterkrain und Steiermark ist für jeden Geschmack etwas dabei. Dabei stehen Wandern und Radfahren sowie Wassersport, Angeln und Golf ganz oben auf der Agenda einer Slowenien-Reise. Auch der beliebte Wellness- und Gesundheitsurlaub in einer der zahlreichen slowenischen Thermen lässt sich hervorragend mit aktiven Angeboten kombinieren.
Neben Natur-Freunden kommen aber auch Städtereisende auf ihre Kosten. Allen voran lockt Ljubljana (www.visitLjubljana.com/de) das ganze Jahr über mit zahlreichen kulturellen Events, der historischen Altstadt, Shopping-Möglichkeiten und seiner guten Ausgangslage für Ausflüge. Neben der quirligen Hauptstadt Sloweniens bieten zudem Ptuj, Škofja Loka, Novo mesto oder Maribor, dieses Jahr „Europäische Kulturhauptstadt“, (www.visitMaribor.si) ein buntes Programm für Kultur-Liebhaber (www.maribor2012.eu).
Für alle Besucher aus Deutschland gilt: Slowenien ist zum Greifen nah. Im Herzen Europas gelegen, sorgen neu ausgebaute Autobahnen für eine unkomplizierte Anreise mit dem PKW. Zudem fliegt die staatliche Fluggesellschaft Adria mehrmals täglich von München und Frankfurt in die slowenische Hauptstadt. Auch die Billigfluglinie Ryanair bedient Verbindungen von Düsseldorf-Weeze nach Triest an der italienisch-slowenischen Grenze. Von Köln/Bonn aus können Gäste darüber hinaus mit der Fluggesellschaft Germanwings nach Klagenfurt in Kärnten fliegen – von dort ist es mit dem Auto nur noch eine knappe Stunde bis nach Ljubljana. Auch Condor hat Klagenfurt auf seinem Streckenplan und spricht damit Gäste aus Berlin und Hamburg an.
Wer besonders nachhaltig in die grüne Destination Slowenien reisen möchte, nimmt das Angebot der Deutschen Bahn wahr. Seit Anfang des Jahres sorgt das günstige „Europa Spezial“-Angebot für einen zusätzlichen Anreiz, mit der Bahn aus München direkt nach Ljubljana zu fahren. Nicht zu vergessen ist zudem der Autoreisezug, der für Urlauber aus Nordrhein-Westfalen, Berlin oder Hamburg von April bis Oktober eine gute Verbindung nach Triest und Villach darstellt.
Für Urlauber aus Süddeutschland ist die kurze Fahrtzeit besonders attraktiv: In nur knapp 400 Kilometern Entfernung locken schon das Mittelmeer oder die Alpen – erreichbar über die Karawanken-Strecke über Salzburg und Villach. Wen es hingegen in Sloweniens grünen Osten und die Pannonische Tiefebene zieht, fährt über Graz nach Maribor in der slowenischen Steiermark. Die obligatorische Autobahn-Vignette für Slowenien ist an allen Rast- und Tankstellen vor der Landesgrenze erhältlich und kostet für eine Woche 15, für einen ganzen Monat 30 Euro. Motorradfahrer bezahlen für sieben Tage 7,50 Euro, für ganze sechs Monate 25 Euro.
Ausführliche Informationen unter www.slovenia.info. Weitere Infos für den deutschen Markt: Slowenisches Fremdenverkehrsamt, Maximiliansplatz 12a, 80333 München.







