(openPR) Gesetze und Regeln in Urlaubs- und Transitländern beachten
Bonn, 20.12.2010 In der EU gibt es 23 Amtssprachen, den Euro und 11 weitere Währungen – und auch auf den Straßen der einzelnen Mitgliedsländer gelten unterschiedlichste Regeln. Von Tempolimits über Höchstgeschwindigkeiten bis zur richtigen Bereifung, gilt es in Urlaubs- und Transitländern viele Vorschriften zu beachten. Reisende sollten spätestens jetzt überprüfen, ob sie mit ihrer Bereifung sicher in den Winterurlaub starten können.
Winterreifenpflicht in Deutschland
Auch mit der Neuregelung der Winterreifenpflicht im Dezember dieses Jahres gibt es in Deutschland keine generelle, sondern eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass Fahrzeuge bei Schnee, Schneematsch und Eisglätte mit Winterreifen ausgestattet sein müssen. Winterreifen sind am M+S-Symbol und den für Winterreifen typischen Lamellen, kleinen Einschnitten in das Profil, zu erkennen.
Winterreifenpflicht in Europa
Auf www.reifenqualitaet.de steht allen Urlaubern eine detaillierte Übersicht über die Vorschriften im europäischen Ausland zur Verfügung. Hier kann nachgeschlagen werden, wie die Winterreifenpflicht in Estland, Finnland, Italien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Österreich, Schweden, der Slowakei, Slowenien und Tschechien geregelt wird und was genau zu beachten ist. Darüber hinaus gibt es Länder mit eingeschränkter Winterreifenpflicht wie Frankreich, Liechtenstein oder Serbien und sogar Länder ohne Winterreifenpflicht wie die Schweiz. Aus Sicherheitsgründen sollte jedoch kein Schweiz-Urlauber auf Winterreifen in dem Alpenland verzichten. Zudem man bei einem Unfall, der auf Sommerreifen zurückzuführen ist, zur Mithaftung gezogen werden kann.
Sichere Fahrt mit guten Reifen
Gerade bei der Fahrt in den Urlaub ist es wichtig, hochwertige Reifen zu fahren, denn man hat eine meist lange Strecke vor sich. Qualitativ hochwertige Reifen mindern Unfallschäden. Fünf Prozent aller Unfälle wären durch bessere Reifen vollständig vermeidbar. Daher sollte man beim Reifenkauf nicht nur ans Portemonnaie, sondern vor allem auch an die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer denken.








