(openPR) Sie rückt immer näher… die dunkle, nebelige, graue Jahreszeit. Und bevor uns die Adventszeit mit Vorfreude erfüllt oder der flockig, frische Schnee alles zum Strahlen bringt, müssen wir leider noch ein paar triste Wochen überstehen. Denn die Farben schwinden langsam aus der Natur, die Tage werden immer kürzer und dunkler, das Grau zieht ein.
Schön, wenn man dann Kerzen griffbereit hat, um die Dunkelheit zu erhellen. Und selbst kleine Kerzen, wie Teelichte, die in fast jedem Haushalt bereit liegen, sind nicht zu unterschätzen: Denn Teelichte mit dem RAL-Gütezeichen brennen mindestens vier Stunden, schaffen es, eine Kanne Kaffee oder Tee warm zu halten und verleihen jedem Raum eine entzückende Atmosphäre.
Mittlerweile sind Teelichte nicht nur mit Alu-Hüllen, sondern auch in vielen verschiedenen Farben, in Form von Blüten und in patentierten, nicht brennbaren, transparenten Hüllen erhältlich: Echte Deko-Künstler, die vielseitig einsetzbar sind.
Hergestellt wurden die ersten Teelichte übrigens in Holland, die damals noch Waxinelichtje hießen. Früher dienten sie noch ausschließlich zum Warmhalten von Tee und kamen so zu ihrem Namen. Der Begriff "Teelicht" selbst findet sich erstmals in der 17. Auflage des Dudens von 1973. Der außergewöhnliche Plural des Wortes - Teelichte ist übrigens korrekt: Im Althochdeutschen war "Lichte" das Wort für "Kerzen". Mehr dazu erfahren Sie in unserem Servicetext Teelichte – nicht nur für Tee!
Schöne Motive mit Ideen und Anregungen für bezaubernde Arrangements mit Teelichten hat die Gütegemeinschaft Kerzen unter www.kerzenguete.com in der Rubrik Herbstliche Teelichte zusammen gestellt.
www.kerzenguete.com/galerie.php?rubrik=335&sprach_id=de
Alle Fotos stehen zum kostenlosen Download bereit!












