(openPR) München, 9. Oktober 2012 | Unbegrenzt mit Highspeed surfen – dieses Versprechen kann kaum ein Provider wirklich einlösen. Fast alle Anbieter drosseln Bandbreite und Downloadvolumen. CHIP deckt auf, wie und warum Provider ihre Kunden mit falschen Flatrate-Angeboten in die Irre führen.
Musik und Filme streamen, Videos hochladen und natürlich spielen – für die meisten Internetnutzer ist das längst Alltag, sekundenschnelle Downloads und störungsfreier Datentransfer sind dabei selbstverständlich. Für unbegrenztes Highspeed-Surfen bieten Provider Flatrate-Tarife mit hohen Bandbreiten. Doch immer häufiger findet das Surfvergnügen ein jähes Ende, User fühlen sich in alte Analog-Zeiten zurückversetzt, als man dem Downloadbalken noch beim Wachsen zusehen konnte.
Aber „Warum drosseln Provider?“, wollte das CHIP-Magazin wissen. „Der weltweite Datentransfer steigt immer weiter an. Gerade Videostreams wie etwa YouTube belasten die Netze zusätzlich“, erklärt CHIP-Redakteur Claudio Müller. „Um die Gesamtdatenmenge bewältigen zu können, senken viele Provider die Übertragungsgeschwindigkeit ihrer Kunden oder das zur Verfügung stehende Datenvolumen.“
Der Nepp dabei: Betroffene Kunden zahlen weiterhin den vollen Tarifpreis, auch Neukunden werden nach wie vor mit falschen Flatrates gelockt. Manche Anbieter behalten sich gar in verklausulierten AGB-Passagen das Recht auf Drosselung vor. CHIP empfiehlt, genau hinzuschauen, welcher Tarif ab wann die Bandbreite senkt (eine umfassende Übersicht findet sich im Artikel). Mobilnutzern rät CHIP zudem, jedes verfügbare WLAN zu nutzen, um das Datenvolumen des Mobiltarifs zu schonen.
Den kompletten Artikel mit weiteren Hintergrundinformationen und Provider-Übersicht finden Sie in der aktuellen CHIP 11/2012, die derzeit im Handel sowie im CHIP-Kiosk erhältlich ist.

















