(openPR) Das Delphintherapie Zentrum Onmega aus Marmaris in der Türkei dolphin-therapy.org beendet eine insgesamt über ein Jahr andauernde Auseinandersetzung gegen das Wal- und Delfinschutz Forum (WDSF) über verschiedene Behauptungen im Hinblick auf das Delfin-Therapiezentrum. Die gerichtliche Verbotsanordnung des OLG Hamm wurde nunmehr auch vom WDSF anerkannt.
Im Mai 2011 hat Onmega Health Tourism Ltd. eine einstweilige Verfügung gegen das WDSF erstritten, worin zahlreiche Behauptungen wegen Rufschädigung untersagt wurden.
Die Behauptungen, die das WDSF im Zuge seiner Boykott-Kampagne gegen die in der Türkei belegenen Delfinarien auch in Bezug auf das Delfinarium in Marmaris öffentlich kundtat, waren für Onmega nicht länger hinzunehmen, da im Internet sowie gegenüber Hotels und Reiseveranstaltern viele Äußerungen aufgestellt und Bilder verschiedener Delfinarien gemischt wurden, um sämtliche Anlagen in der Türkei „über einen Kamm zu scheren“.
Das Delfintherapie-Zentrum von Onmega ist auch im Vergleich zu anderen Delfinarien in Europa das größte und einzige freischwimmende Meerwasserdelfinarium. Onmega hält sich streng an die deutschen Standards des geltenden Tierschutzrechts und legt größten Wert auf artgerechte Haltung und qualifiziertes Personal. Schwerpunkt der in der Folge über zwei gerichtliche Instanzen geführten Auseinandersetzung war daher die Bestrebung, dem WDSF die Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen zu untersagen, die hinsichtlich der Anlage von Onmega in Marmaris schlicht unwahr und daher geeignet waren, den Ruf nachhaltig zu schädigen.
Das Landgericht Hagen sowie das Oberlandesgericht Hamm hatten im einstweiligen Verfügungsverfahren über die Rechtmäßigkeit dieser Behauptungen zu befinden. Auch wenn einige Äußerungen im Laufe des Prozesses von den Gerichten als von der Meinungsfreiheit geschützt angesehen wurden, untersagte das OLG Hamm dem WDSF zu verbreiten, dass die Delfine bei Onmega in kleinen veralgten Betonbecken gehalten oder unter Umgehung des Wildfangverbotes aufgesammelt würden, sie tiefe Narben und Wunden hätten oder durch Tritte von Zuschauern gequält würden. Auch darf das WDSF nicht weiter behaupten, es hätte Drohungen aus dem Umfeld von Onmega erhalten oder es bestünden intensiv verstrickte Verbindungen zu öffentlichen Stellen in Marmaris. Des Weiteren wurde dem WDSF untersagt, unter Hinweis auf diese unwahren Tatsachenbehauptungen im Hinblick auf das Onmega Delfintherapie-Zentrum zum Boykott aufzurufen und einen Film im Internet zu verbreiten, welcher keine Differenzierung zwischen den unterschiedlichen Anlagen in der Türkei vornimmt.
Diesen Tenor der Entscheidung des OLG Hamm akzeptierte das WDSF nun auch als abschließende Regelung.
Aufgrund der sehr einseitigen Berichterstattung des WDSF im Zusammenhang mit den gerichtlichen Verfahren ist es Onmega ein Anliegen, auf diesem Wege die Delfintherapie in Marmaris zu rehabilitieren, da auch Onmega Initiativen unterstützt, die sich gegen eine Haltung von Delfinen in zu kleinen und nicht artgerechten Anlagen richten. Eine Verbreitung von rufschädigenden Behauptungen, wie sie nun gerichtlich untersagt und auch vom WDSF nunmehr akzeptiert wurden, konnte Onmega jedoch auch im Hinblick auf Freunde, Patienten und deren Familien sowie der zahlreichen Partner nicht hinnehmen.
Bei weiteren Fragen zu diesem Thema steht das Delphintherapie Zentrum Onmega selbstverständlich jederzeit gern zur Verfügung.











