(openPR) Ratingen, 5. Oktober 2012.
Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Postbank durchgeführt wurde, zeigt, dass die Deutschen immer weniger für ihre Altersvorsorge zurücklegen. Dieser Trend steht im Gegensatz zu immer weiter sinkenden staatlichen Renten und der demografischen Entwicklung in Deutschland. So erfreulich es ist, dass die Deutschen immer älter werden, so sehr wird dies zunehmend die Sozial- und Rentensysteme belasten. Entsprechend werden die staatlichen Renten für zukünftige Rentner immer niedriger ausfallen. Doch auch die traditionellen Anlagen zur Altersvorsorge, wie zum Beispiel die Lebensversicherung, verlieren zunehmend an Attraktivität. Die Garantieverzinsung und die Ablaufleistungen sinken seit Jahren immer weiter.
Auch wenn jeder weiß, dass kein Weg an der privaten Altersvorsorge vorbeiführt, so sorgt die Vielzahl der angepriesenen Produkte für Skepsis. „Kunden, die zu uns kommen, um sich beraten zu lassen, wissen oft nicht, welches Produkt gut und vor allem für sie persönlich passend ist. Dies gilt es zunächst herauszufinden“, sagt uns Christian Schneider, Geschäftsführer und Gesellschafter der DPF Deutsche Private Finance GmbH aus Ratingen.
Von der Auswahl des richtigen Beraters hängt viel ab, denn es geht um die Altersvorsorge, die einen über viele Jahrzehnte versorgen soll. Eine Bestenliste, die auf den Erfahrungsberichten von über 25.000 Kunden basiert, wurde am 27.09.12 in der Zeitung „Die Zeit“ veröffentlicht. „Wir freuen uns sehr, dass mit Norbert Cerfontaine und Christian Schneider gleich zwei unserer Berater den Sprung in diese Bestenliste geschafft haben – und dies als Einzige in Issum bzw. Ratingen“, freut sich Horst Otto, Gesellschafter der DPF Deutsche Private Finance GmbH. Mit der richtigen Vorbereitung können sich viele Anleger schon vor dem Gröbsten schützen. Der Berater sollte bereits im ersten Gespräch auf Herz und Nieren getestet werden. Er sollte auf alle Fragen plausibel und nachprüfbare Antworten geben. Zu den wichtigen Fragen zählen unter anderem welche Interessen der Berater verfolgt. Hat er Vorgaben und muss etwas Bestimmtes verkaufen oder kann er unter einer Vielzahl an Angeboten das für den Kunden passendste heraussuchen? Auch die Frage, wie viel Zeit sich der Berater nimmt bzw. nehmen darf, ist interessant. Denn wenn der Berater direkt im ersten Gespräch die vermeintlich passende Lösung präsentiert, ist dies selten im Sinne des Anlegers.













