(openPR) Schon vor einigen Jahren wurde seitens der Politik immer wieder über den Wunsch vieler Autobesitzer diskutiert, bei mehreren im Haushalt vorhandenen Fahrzeugen nicht jedes einzeln anmelden, versichern und versteuern zu müssen. Gerade bei Oldtimerbesitzern, Liebhabern von Cabrios, Motorrädern etc. artet das ständige An-, Ab- und Ummelden der Fahrzeuge oft in einer großen zeitlichen und finanziellen Belastung aus. Da käme es doch sehr gelegen, zukünftig nur noch ein Nummernschild für mehrere Fahrzeuge zu nutzen und somit viel Zeit und Geld einzusparen. Siehe: http://www.autoversicherungen.info/ratgeber/wechselkennzeichen/
Leider sieht es zur Zeit so aus, als mache die Regierung diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung. Zwar wurde das Wechselkennzeichen offiziell zum 1. Juli 2012 in Deutschland eingeführt, allerdings in einer Form, die sich viele sicherlich anders vorgestellt hatten. Ob diesbezüglich in Zukunft noch einmal nachgebessert wird, steht noch völlig in den Sternen.
Doch wie sieht die neue Regelung nun genau aus?
Der Vorteil des neuen Wechselkennzeichens beschränkt sich ausschließlich auf den Umstand, die Fahrzeuge nicht mehr an- und abmelden zu müssen. Ein Wechselkennzeichen besteht aus zwei Teilen – dem Kennzeichen selbst und einem zusätzlichen Blech mit einer fortlaufenden Nummer.
Dieses Zusatzkennzeichen wird so oft ausgegeben, wie Fahrzeuge im jeweiligen Haushalt vorhanden sind. Ausgetauscht wird dann jeweils nur das Haupt-Kennzeichen – die kleinen Zusatznummern verbleiben also an den Fahrzeugen. Erleichterungen bei den Steuern bzw. den Versicherungsprämien gibt es leider nicht. Jedes Fahrzeug muss also separat versteuert und versichert werden.
Zusatzinfos: http://www.autoversicherungen.info/kfz-versicherungsvergleich/







