(openPR) Digitalisierung beim Röntgen liefert schnelle und optimale Diagnose –Radiologen informieren sich in Mönchengladbach am 12.November
„Sobald die Röntgenaufnahme gemacht ist, kann der Hausarzt schon darauf zugreifen“, erklärt Maximilian Reisch, Geschäftsführer der Mönchengladbacher Nobocom. Vor genau 110 Jahren wäre ein vergleichbares Bild wohl Tage oder Wochen unterwegs gewesen, genau 1895 hatte Wilhelm Conrad Röntgen die neuen Strahlen entdeckt. Seitdem hat sich neben der Röntgentechnik auch die Computertechnik enorm entwickelt. Im Klartext bedeutet das, Röntgenbilder sind sofort digital verfügbar und können am Bildschirm betrachtet werden. Lange Entwicklungszeiten sowie das Aufhängen der Röntgenbilder am Schaukasten entfallen somit. Aber nicht nur der bessere Durchblick bringt entscheidende Vorteile, auch die Möglichkeit über Hochleistungsnetzwerke und Datenleitungen die Röntgenbilder digital zu übertragen. Auf diese Weise entfallen lange Wege zwischen dem behandelnden Arzt und dem Radiologen, und dieser kann schneller seinen Befund erstellen. „Die sogenannte Bildverteilung, also Anbindung von verschiedenen Praxen und Arbeitsplätzen haben wir jetzt für einige Ärzte erfolgreich eingerichtet“, so Reisch weiter. Bis zu 70 Prozent Einsparpotentiale bringt die Digitalisierung für den Radiologen und wirkt sich somit auch vorteilhaft für die Patienten aus.
Binnen sechs Jahren hat sich das Mönchengladbacher Unternehmen Nobocom in der IT-Branche etablieren können. Im August dieses Jahres firmierte Nobocom in eine GmbH um, Lizenzverträge mit namhaften Softwarehäusern folgten.
Der Workshop „Digitale Kommunikation in der Radiologie“ am 12.November im Röntgeninstitut Dres. Med. Krlicka & Kollegen, 41061 Mönchengladbach, Rathenaustraße 6, Beginn 10 Uhr informiert Radiologen über die Möglichkeiten der Bildverteilung und ihr realistischer Einsatz in der Praxis. Zur Berichterstattung in Wort und Bild sind Journalisten hierzu gerne eingeladen.










