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.EU-Internetadressen kurz vor der Vergabe

03.11.200511:25 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Marken, Werk- und Eigennamen genießen befristete Privilegien bei der Registrierung der neuen europäischen Internetadressen

Wer sich für sein Unternehmen eine prägnante und internationale Internetadresse wünscht, sollte jetzt eine .EU-Domain vormerken, das europäische Pendant zur .com-Präsenz. "Wenn die Adresse den Marken- oder Firmennamen beinhalten soll, ist Eile geboten", so Andreas Kerschner, Vertriebsleiter der InterNetWire Communications GmbH in München. "Diese Adressen werden in einer vorgezogenen Phase der .EU-Registrierung berücksichtigt, die bald beginnt." Am 7. Dezember startet die Vergabe von Markennamen, ab dem 7. Februar werden auch Werktitel, Firmen- und Familiennamen berücksichtigt. Die Zuteilung frei wählbarer .EU-Internetadressen erfolgt erst nach Ablauf dieser Sunrise-Phasen ab 7. April kommenden Jahres. Die zeitliche Staffelung soll dem Domain-Grabbing vorbeugen. "Zum Beispiel können Privatpersonen in der ersten Sunrise-Phase keine .EU-Adressen blockieren, die Unternehmen für ihre Marken in Anspruch nehmen wollen." Kerschner rät Unternehmern, diese Gelegenheit zu nutzen. InterNetWire Communications nimmt Anmeldewünsche bereits entgegen und bietet Unternehmen außerdem einen optionalen Premium-Service mit Geld-zurück-Garantie, der die Chance auf die Wunschdomain steigern soll (siehe auch www.eu-start.de).



InterNetWire Communications gehört zu den rund 70 zugelassenen .EU-Registraren, über die in den Sunrise-Phasen alle Anmeldungen aus Deutschland laufen müssen und die Namenswünsche bei der Brüsseler Vergabestelle EURid anmelden. Letztere vergibt vor 7. April 2006 nur für Markennamen und Organisationen eine .EU-Adresse, die in der Europäischen Union angemeldet sind (ab 7.12.2005), sowie an Unternehmen und Personen, die einen Sitz in der EU haben (ab 7.2.2006).

Kerschner: "Als .EU-Registrar sammeln wir zurzeit alle Anträge bis die jeweiligen Registrierungsphasen starten. Dann geben wir diese in der Reihenfolge des Eingangs an EURid weiter." InterNetWire Communications übermittelt die Anträge exakt ab Beginn der Sunrise-Phase. Die Internetprofis helfen Kunden auch, Vorschriften zu befolgen, zum Beispiel in Bezug auf .EU-Namensvorgaben. "In den beiden Sunrise-Phasen darf man seine Internetadresse nicht frei wählen", erklärt Kerschner. "Sie trägt zwangsläufig den Marken- oder Eigennamen und darf keine Zusätze wie "online" beinhalten." Es gibt nur wenige Ausnahmen, unter anderem um Leerzeichen internetkonform umzusetzen. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist Eile geboten: "Gleiche Markennamen, etwa aus verschiedenen Bereichen oder EU-Ländern, konkurrieren um dieselbe Internetadresse. Kann der jeweils erste Antragsteller den Anspruch auf den Namen nachweisen, bekommt er ihn zugeteilt. Nicht die große und bekannte Marke schlägt die kleine - der Flinkere gewinnt." Dasselbe Prinzip gilt auch für Organisationen und Eigennamen, Werktitel oder Firmennamen, die ab Sunrise-Phase 2 der .EU-Registrierung bedient werden.

Wer Wert auf eine besonders aussagekräftige, länderübergreifende Internetadresse legt, kann dem Glück auf die Sprünge helfen: Ergänzend zu den Standard-Vormerkungen (Bearbeitungsgebühren ab 99 Euro netto) bietet InterNetWire Communications Geschäftskunden für 799 Euro netto einen Premium-Service an: Hierbei werden die Aufträge vorab in Kooperation mit weiteren .EU-Registraren bearbeitet, die exklusiv für InterNetWire maximal 25 Anträge bearbeiten. Statt in einer langen Liste mit weiteren Aufträgen gelangen diese 25 Anfragen direkt zu Beginn der jeweiligen Phasen an EURid. Der frühzeitige Eingang bei der Vergabestelle kann Antragstellern den entscheidenden Vorsprung verschaffen, zum Beispiel wenn gleich lautende Firmennamen konkurrieren. "Die Premium-Sonderleistung ist nur begrenzt verfügbar und kann ohne Risiken gebucht werden", so Kerschner: "Wenn ein Premium-Kunde die beantragte Internetadresse trotz dieses Services nicht erhält, erstatten wir die Premium-Service-Pauschale zurück."

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