(openPR) Erste Auflage des „Tennislegenden-Quartetts erschienen“
Hat Björn Borg mehr Einzeltitel eingeheimst als Pete Sampras oder Ivan Lendl ein besseres Verhältnis von Karrieresiegen und –niederlagen als Jimmy Connors? Dieses und vieles mehr erfährt man, wenn man das Tennislegenden-Quartett, angelehnt an das altbekannte "Autoquartett", mit 32 ehemaligen Tennisstars und verschiedenen tennisspezifischen Vergleichskategorien spielt.
Die Namen der Spieler im Tennislegenden-Quartett sind Musik in den Ohren der Fans. Kein Wunder, denn unter den 32 Spielern sind wirklich nur die ehemals Besten der Besten. Wahrlich Tennishelden. Entsprechend hart sind die Aufnahmekritierien für das Tennislegenden-Quartett. Grundvoraussetzung ist, dass die Spieler in ihrer aktiven Zeit als Profi entweder als Nr. 1 die Weltrangliste angeführt, ein Grand-Slam-Turnier oder als Einzelspieler ihrer Mannschaft den Davis Cup gewonnen haben. Zudem müssen sie ihre Laufbahn auf der ATP-Tour offiziell beendet haben. Aktuell noch aktive Stars, wie z.B. Nadal und Federer, finden daher in das Tennislegend-Quartett (noch) keine Aufnahme. Da ein Quartettspiel auf 32 Karten begrenzt ist, können auch nicht alle Legenden, die den Kriterien entsprächen, aufgeführt werden. Somit ist die Auswahl der Tennislegenden natürlich auch subjektiv. Daher ist eine erweiternde Auflage mit zusätzlichen Spielerberühmtheiten bereits in Planung.
Zu beziehen ist das Tennislegend-Quartett für 9,00 Euro online über www.quartettbar.de, direkt in der Agentur SONNENDECK in Münsters Kreuzviertel und in zahlreichen weiteren Verkaufsstellen.













