(openPR) Dateimanagement vom Allerfeinsten: Der SpeedCommander stärkt in seiner elften Version seinen Führungsanspruch als Dateimanager der ersten Wahl. Zu den Besonderheiten der neuen Version gehören eine neue Addin-Schnittstelle und ein eigener Makrorekorder.
Die Anzahl der Dateien, die auf einer modernen Festplatte gespeichert werden, nimmt stetig zu. Der Windows Explorer, der dem Betriebssystem von Hause aus beiliegt, kommt mit den Anforderungen vieler Anwender oft schon gar nicht mehr zurecht. Deutlich komfortabler und leistungsstärker ist der mehrfach ausgezeichnete SpeedCommander. Der Dateimanager „Made in Germany“ bietet einen ausgeklügelten Funktionskanon an, der Einsteiger wie Profis gleichermaßen zufrieden stellt. Nach vielen Monaten der Entwicklung und des Betatests ist nun die Version 11 am 1. November freigegeben worden.
Zweifenstertechnik muss sein
Wie von vielen Anwendern gewünscht, bietet der SpeedCommander eine Zweifenstertechnik an. Die Ordner und Dateien von zwei Datenträgern lassen sich so direkt nebeneinander im Dateimanager anzeigen. So ist es kein Problem mehr, markierte Dateien per Drag and Drop zu kopieren oder zu verschieben. Möglich ist es in dieser Ansicht auch, einen der beiden Datenmonitore so umzufunktionieren, dass er den Laufwerksstatus oder eine Schnellanzeige präsentiert. Letztere schaut in Bilder hinein, zeigt Texte an oder spielt Musiken ab. Der Benutzer kann auch einen Verzeichnisbaum mit in die Ansicht integrieren.
Packen wie ein Profi
Archive behandelt der Dateimanager wie Verzeichnisse. Per Doppelklick auf ein Archiv lässt sich demnach der komprimierte Inhalt einsehen. Dabei unterstützt der SpeedCommander viele Formate, darunter neben dem bewährten ZIP und den etablierten Formaten wie z.B. CAB, RAR, ACE, TAR und 7Z auch das eigene Komprimierungsformat SQX, das besonders schnell und gründlich arbeitet. Neue Archive sind im SpeedCommander schnell angelegt, wobei es auch möglich ist, selbstentpackende EXE-Archive schreiben zu lassen. Kompressionsprofile helfen dabei, einmal getätigte Einstellungen dauerhaft zu speichern, sodass sie sich beim nächsten Gebrauch neu abrufen lassen. Aus Sicherheitsgründen können beim SQX-Format Reparaturdaten mit in die Archive eingearbeitet werden. Wird ein Archiv etwa beim Transport über das Internet beschädigt, stellen die Reparaturdaten sicher, dass sich möglichst viele gespeicherte Inhalte retten lassen.
Viele nützliche Funktionen
Alle wichtigen Funktionen des Commanders stehen dem Anwender nicht nur im klassischen Menü zur Verfügung. Sie lassen sich auch über eine Symbolleiste aufrufen, aus dem Kontextmenü heraus starten oder per Tastenkombination aktivieren.
Auch sonst ist der SpeedCommander 11 ganz auf Komfort abonniert. Eine Dateiablage nimmt Dateien aus verschiedenen Quellen entgegen, die sich dann später in einem Rutsch abarbeiten lassen. Dabei bietet der Dateimanager neben den klassischen Funktionen wie Kopieren, Verschieben, Löschen und Umbenennen viele weitere Befehle an.
Fotografen freuen sich über die Möglichkeit, mehrere Dateien auf einmal mit einem neuen Namen zu versehen. Auch das gezielte Hochnummerieren der Dateien ist auf diese Weise kein Problem. Zusätzlich bietet der Commander ein sicheres Löschen, sodass selbst Datenklau-Experten nicht mehr dazu in der Lage sind, die so gelöschten Dateien wiederherzustellen. Der Anwender ist auch dazu in der Lage, Ordner miteinander zu vergleichen oder zu synchronisieren, eine Ordnerliste zu drucken oder die Größe des Ordnerinhalts zu ermitteln. Der SpeedCommander formatiert und kopiert Datenträger, verbindet Netzlaufwerke und bietet seine Dienste sogar als Web-Browser und als FTP-Client an.
Neu: AddIn-Schnittstelle und Makro-Editor
Neu in der Version 11 ist die AddIn-Schnittstelle, Sie erlaubt es, auch nachträglich noch neue Erweiterungen in den SpeedCommander zu übernehmen. Mehrere AddIns liegen bereits vor. Mit der Hilfe des WinCeFS-AddIns kann der Anwender so über ActiveSync direkt auf seinen PocketPC zugreifen. Und das WfxWrapper-AddIn integriert auf Wunsch die vielen Dateisystem-Plugins des Total Commanders (wfx) in den SpeedCommander.
Neu ist die Makro-Funktionalität des SpeedCommanders. Ab sofort ist es möglich, kleinere Aufgaben, die immer wiederkehren, aufzuzeichnen, um sie anschließend als Makro vollautomatisch ablaufen zu lassen. Der eingebaute Makroeditor bearbeitet die Makros. Entwickler Sven Ritter: „Auf diese Weise kann Ihnen der Commander lästige Arbeiten abnehmen. An diesen Komfort kann man sich sehr schnell gewöhnen.“
Zu den Neuerungen der Version 11 gehören auch erweiterte FTP-Funktionen. So bietet der Dateimanager nicht nur eine Unterstützung für das klassische FTP, sondern auch für FTP über SSH (SFTP) und für FTP über eine sichere SSL-Internet-Verbindung. Der Benutzer muss sich vor der Verbindungsaufnahme nur für ein Protokoll entscheiden, den Rest erledigt das Programm. Wer mit einem Proxyserver arbeitet, kann auf eine ausgebaute Unterstützung in diesem Bereich rechnen.
Der SpeedCommander liegt ab sofort zusätzlich als native 64-Bit-Version für das Windows XP x64 vor. Nur mit dieser Version ist es möglich, auf alle Dateien in Windows XP x64 zuzugreifen.
Ganz wichtig: Schon immer liegen dem SpeedCommander diverse Zusatz-Tools bei. Bislang waren dies SpeedView zum Betrachten von Dateiinhalten und SpeedEdit zum Bearbeiten von unformatieren Texten. FileSync erlaubt es, Ordner miteinander zu synchronisieren und mit FileSearch ist es möglich, im ganzen System nach Dateien zu suchen.
Demo und Vollprogramm
SpeedCommander 11 lässt sich vor dem Kauf umfassend testen. Eine 60-Tage-Demo (5-6 MB) steht im Internet zum Download bereit. Dabei gibt es drei separate Versionen - eine für Windows 95/98/ME, eine für Windows NT/2000/XP/2003 und eine für die XP/2003 x64 Edition. Die Vollversion ist ab 37,95 Euro zu haben. Das Upgrade kostet 18,95 Euro. (5700 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.speedproject.de
Mehr Informationen: www.speedcommander.de
Download: download.speedproject.de
Shop: www.jds-online-shop.de
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