(openPR) Neue Untersuchung zu Fernsehvorlieben und Lebensstil am Beispiel von TV Comedys
Berlin, 16. September 2012. Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) weist auf eine aktuelle Publikation zum Zusammenhang zwischen Lebensstil und TV-Vorlieben hin. Unter dem Titel „Fernsehgeschmack, Lebensstil und Comedy“ geht Elizabeth Prommer, Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Universität Rostock, der Frage nach, warum wir welche Sendungen gerne sehen.
Wie ein Vergleich der Entertainer Harald Schmidt und Stefan Raab zeigt, polarisieren deren Comedy Shows besonders stark. „Wer den einen mag, kann selten auch über den anderen lachen. Warum das so ist und was das wiederum über die Zuschauer aussagt, zeigt die lesenswerte Studie“, so Hans-Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der FSF und Mitherausgeber. Wie Prommer zeigt, ist die Rezeption von Comedyformaten wesentlich durch die Lebenswelt der Zuschauer bestimmt: „Medienkomik entsteht erst durch die Rezeption“, so ein Fazit der Autorin.
Das Buch ist am 13. September 2012 als Band 12 der Reihe „Alltag, Medien und Kultur“ im UVK-Verlag erschienen. Herausgeber sind Prof. Joachim von Gottberg (FSF), Prof. Dr. Lothar Mikos und Prof. Dr. Claudia Wegener (beide HFF Potsdam-Babelsberg) sowie Prof. Dr. Elizabeth Prommer (Universität Rostock).








