(openPR) Die Fundamental-Version des 3D-CAD-Systems ZW3D 2012 präsentiert sich kleinen und mittelständischen Unternehmen als kostengünstiger Universal-CAD-Konverter. Native Schnittstellen für den Import aus beispielsweise CATIA, NX oder SolidWorks, standardmäßig integrierte Exportmöglichkeiten in Neutralformate wie Step und Iges sowie umfangreiche Funktionen für das Reparieren von Fremddaten ermöglichen einen reibungslosen 3D-Datenaustausch. In Abgrenzung zu reinen CAD-Konvertern können Anwender mit ZW3D zudem einfach gelagerte Konstruktionsaufgaben umsetzen.
Viele Zulieferbetriebe oder Entwicklungspartner von größeren Unternehmen sind auf einen problemlosen 3D-CAD-Datenaustausch untereinander oder mit ihren Kunden angewiesen. Aber angesichts der Vielzahl unterschiedlicher proprietärer CAD-Lösungen am Markt, ist es zumeist ökonomisch nicht sinnvoll, mehrere Systeme parallel zu führen. In diesen Fällen bietet sich die Software ZW3D Fundamental als preislich attraktive Datendrehscheibe für Multi-CAD-Lieferketten an. Die Lizenzkosten für das Gesamtpaket sind dabei geringer als viele singuläre Konvertierungserweiterungen anderer Systeme.
Im Standardumfang sind Schnittstellen für die am häufigsten verwendeten CAD-Datenformate nativ enthalten. Importe aus weit verbreiteten anderen Konstruktionslösungen meistert ZW3D ebenso schnell und qualitativ hochwertig wie den Export in Neutralformate wie Step, Iges oder DXF/DWG. Eine STL-Schnittstelle ermöglicht es, Daten aus 3D-Modellen dem Rapid Prototyping oder anderen generativen Fertigungsverfahren zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam mit umfangreichen Funktionen für Geometriereparaturen und -kontrollen verbessert das CAD-System auf diese Weise die unternehmensübergreifende Kommunikation.
Zusätzlich bietet ZW3D Fundamental einen Basis-Funktionsumfang für grundlegende Konstruktionen, mit denen sich eine große Bandbreite von Anwendungsfällen abdecken lassen. Anwender können Baugruppen importieren, erzeugen und verwalten sowie Stücklisten erstellen. Einzelne Bauteile einer Baugruppe lassen sich zur Weiterverarbeitung exportieren. Zusätzlich ermöglicht ZW3D unter anderem 3D-Hybridmodellierungen für die Volumen- und Flächenbearbeitung, parametrische Sketch-Möglichkeiten sowie eine 2D-Zeichnungsableitung von Baugruppen oder einzelnen Bauteilen.
Anwender können ZW3D Fundamental mit allen Funktionen 30 Tage lang kostenlos ausprobieren. Die Testversion finden Interessenten als Download auf www.encee.de bereit.











