(openPR) Düsseldorf ist als Arbeits- und Lebensraum sehr gefragt. Das zeigen seit Jahren steigende Einwohnerzahlen. Damit die Stadt wachsen kann, braucht sie Areale und Planungsrecht für den Neubau von Wohnungen und Gewerbeflächen. Indessen verfügt die Landeshauptstadt über ein relativ kleines, größtenteils dicht besiedeltes Stadtgebiet. Zu den Folgen zählen knappes nachfragegerechtes Wohnungsangebot und steigendes Kauf- und Mietpreisniveau. Um hier Lösungen zu finden, gibt es mehrere Arbeitskreise, in denen sich unser Haus engagiert.
Analysen von AENGEVELT-RESEARCH belegen, dass in den nächsten acht bis zehn Jahren rund 14.000 neue Wohnungen entstehen können, ein Großteil davon bereits bis 2015. Zudem gibt es im Stadtgebiet bisher noch nicht berücksichtigte Flächen, die weitere Potentiale bieten. Dazu zählen beispielsweise Industrieareale im Süden Düsseldorfs und am Flughafen. Potential bieten langfristig auch Teile der Agrarflächen. Hier muss gemeinwohlorientiert darüber nachgedacht werden, worin die größere Wertschöpfung für die Düsseldorfer Bevölkerung liegt: Im „stadteigenen Obst- und Gemüseanbau“ oder in der Schaffung von neuem Wohn- und Arbeitsraum. Zudem böten solche Flächen im Gegensatz zu Innenstadtlagen eher die Möglichkeit für Wohnungsneubau im unteren Preissegment.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei grundsätzlich in einer professionellen, umfassenden Projektinitiierung, -entwicklung, -begleitung und –vermarktung inklusive unabhängiger Machbarkeitsstudien, Marktanalysen, Grundstücksarrondierungen und -aufbereitungen. Erfolgsbeispiele dafür sind Standorte wie „Quartier Central“ und „Gartenstadt Reitzenstein“.
Dass die Nachfrage nach marktgerechten Wohnungen noch lange nicht ausgeschöpft ist, zeigt die zweithöchste Einpendlerquote Deutschlands mit rund 44 Prozent bzw. 160.000 Einpendlern pro Arbeitstag. Viele von ihnen würden im Falle qualifizierter Alternativen auf die täglichen „Pendlererfahrungen“ liebend gern verzichten.













