(openPR) Jedes neu eröffnete Restaurant muss sich seine Gäste erst ziehen. Und das geht am besten mit freundlichem Service und leckerem Essen. Wer hier versagt, ist bald ein Fall für Christian Rach.
Dem Betreiber einer Facebook-Firmenseite geht es nicht viel anders. Die Gäste sind hier die Fans und auch die gilt es zufriedenzustellen. Stattdessen wird auf Teufel komm raus Werbung gepostet, die niemand liest. Für Abhilfe sollen dann mehr Fans sorgen. Und wenn die nicht freiwillig kommen, werden schnell welche für ein paar Euro aus Osteuropa oder Indien gekauft.
Dabei wird gerne übersehen, dass der Aufbau einer Reputation in sozialen Netzwerken Zeit braucht und das Vertrauen erst Schritt für Schritt aufgebaut werden muss. Wenn den Besuchern die Kost nicht mundet, bleiben sie weg. Und ein miserabler Service zerstört jede Freude am excellent zubereiteten Steak.
Viele Restaurants haben es trotz der Unterstützung durch Christian Rach und der damit verbundenen Publicity nicht geschafft. Und auch viele Betreiber von Facebook Firmenseiten werden scheitern. Dafür werden diejenigen, die es richtig machen, umso erfolgreicher sein.
Facebook ist keine Wunderwaffe im Internetmarketing. Allerdings geht es auch nicht mehr ohne. Auf seinem Blog http://erfolgreichewebseiten.de/blog beleuchtet der Facebook-Experte Erich Weber ausführlich, wie man das soziale Netzwerk erfolgreich in die Marketing-Strategie integriert - aber auch, was man besser nicht tun sollte.
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