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Don’t drink and drive

05.09.201218:26 UhrLogistik & Transport
Bild: Don’t drink and drive

(openPR) Schroiff aus Bremen bietet Alkoholwegfahrsperre Dräger Interlock für sicheren Straßenverkehr an

Bremen, September 2012. Laut Statistischem Bundesamt kamen 2011 in Deutschland 399 Menschen bei Verkehrsunfällen mit Alkoholeinfluss ums Leben, 19.798 Personen wurden verletzt. Bei insgesamt 40.504 Verkehrsunfällen waren Verkehrsteilnehmer alkoholisiert. Längst wurde das Bewusstsein in der Politik dahin gehend geschärft, dem Alkohol am Steuer entgegenzuwirken. „In einigen europäischen Ländern gibt es bereits entsprechende gesetzliche Maßnahmen“, erklärt Markus Schroiff, Geschäftsführer der Schroiff GmbH und Co. KG aus Bremen. „Bis Ende 2015 müssen in Frankreich beispielsweise alle Busse, die Kinder befördern, mit Alkoholwegfahrsperren ausgerüstet sein. Auch in Skandinavien und den Niederlanden gibt es ähnliche Bestrebungen.“ In den meisten Bundesstaaten der USA sind diese Wegfahrsperren, auch Interlocks genannt, bereits seit einigen Jahren als Auflage für alkoholauffällige Kraftfahrer gesetzlich verankert. In Deutschland ist diese Entwicklung noch nicht derart fortgeschritten.



Stichwort Selbstkontrolle

Der Trend zur Selbstkontrolle nimmt aber auch hierzulande zu. „Im Vordergrund steht natürlich die Verkehrssicherheit“, so Schroiff. „Eine Vielzahl von Transportunternehmen setzt aber auch aus Imagegründen auf Alkoholwegfahrsperren.“ Mit dem Dräger Interlock XT bietet das Bremer Unternehmen Schroiff seinen Kunden ein effizientes Kontroll-Gerät. Hier heißt es für den Fahrer: Erst pusten, dann Gas geben. Vor der Zündung des Motors fordert das Interlock-Gerät die Abgabe einer Atemprobe. Bei alkoholisierten Fahrern verweigert der Motor den Start. Ist keine Alkohol-Konzentration nachweisbar, kann der Fahrer den Lkw umgehend starten. So trägt das Gerät auch langfristig zu einem gewissenhafteren Umgang von Kraftfahrern mit Alkohol bei. Eingesetzt werden kann ein derartiger Promille-Test sowohl für auffällige Kraftfahrer als auch präventiv, um Alkoholfahrten von vornherein auszuschließen.

„eXtended Temperature“

Den Dräger Interlock XT kennzeichnet eine hohe Messgenauigkeit. Wie bereits von hiesigen Polizeikontrollen bekannt, misst das Gerät den Atemalkohol-Gehalt mit einem elektrochemischen Sensorsystem. Großer Wert wurde zudem auf die schnelle Einsatzbereitschaft des Dräger Interlock XT gelegt. Das Kürzel XT steht dabei für „eXtended Temperature“: Auch Temperaturunterschiede von bis zu minus 40 Grad Celsius im skandinavischen Winter oder 85 Grad Celsius bei direkter Sonneneinstrahlung wirken sich nicht auf die Funktion aus.

Technisch besteht die Wegfahrsperre aus zwei Komponenten: einem Atemalkohol-Messgerät und einem Steuergerät. Während sich das Messgerät im Innenraum des Fahrzeugs befindet, wird das Steuergerät in der Regel unter dem Armaturenbrett installiert. An die Stromzufuhr zum Anlasserrelais des Fahrzeugs angeschlossen, sorgt das Steuergerät für eine Freischaltung oder eine Blockade des Motors.

Bei der Konstruktion des Interlock wurden zudem unterschiedliche Manipulationsszenarien durchgespielt: Versuche, mit Hilfsmitteln wie Luftpumpen oder Filtern den Promille-Test zu verfälschen, erfasst das Gerät und verweigert den Start des Motors. Insgesamt zeichnet der Datenspeicher mehr als 30.000 Ereignisse auf und kann mit einer speziellen PC-Software ausgelesen werden. Alle für den Einsatz relevanten Ereignisse wie Datum, Uhrzeit, Abgabe oder Verweigerung einer Atemprobe, gemessene Alkoholkonzentration, Motorstarts und -stopps, elektrisches Überbrücken des Interlock sowie andere Manipulationsversuche speichert der Interlock.

Informationen zu Schroiff unter www.schroiff.de

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