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Medienprüfverfahren schützt vor Datenverlust

04.09.201213:53 UhrIT, New Media & Software
Bild: Medienprüfverfahren schützt vor Datenverlust
So funktioniert die Medienprüfung von CompuKöln.
So funktioniert die Medienprüfung von CompuKöln.

(openPR) Elektronische Daten sind das Kapital jedes Unternehmens. Ihre Sicherung genießt höchste Priorität. CompuKöln hat ein automatisiertes Medien-prüfverfahren für Blu-Rays, DVDs und CDs entwickelt, das Datenverlust bei optischen Medien vorbaut.


Medienprüfung als Serviceangebot

Optische Medien altern. Das automatisierte Prüfverfahren von CompuKöln gibt nun genaue Auskunft über Medienqualität und -verfügbarkeit. Dabei existieren zwei unterschiedliche Testvarianten: Erstens die Basisprüfung und zweitens die Prognoseprüfung, in beiden Fällen mit Protokoll. Das Prüfverfahren ist bei beiden Serviceangeboten zunächst identisch: Mit Hilfe eines Medienroboters und einer Analysesoftware wird die Fehlerrate beim Lesen eines Mediums anhand von PIF- und POF-Werten ermittelt.

1. Basisprüfung: Rechtzeitig erkannt - Gefahr gebannt
Die Basisuntersuchung ist ein Prüflauf, welcher den Zustand eines Mediums ausweist. Bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwerts wird ein Duplikat
für den fehlerhaften Datenträger empfohlen bzw. automatisch angefertigt. Außerdem wird immer ein Protokoll geschrieben.

2. Prognoseprüfung: weiter reduziertes Risiko
Die Prognoseprüfung ist ein Kontrollprozess. Bei diesem Servicemodell werden die ermittelten Werte in einer Datenbank festgehalten. „Diese Werte


werden bei folgenden Läufen als Maßstab herangezogen und mit dem Ergebnissen des vorherigen Prüflaufs verglichen“, sagt Rudolf-Udo
Schliebusch, Geschäftsführer der CompuKöln. „Mit dieser Prüfhistorie lässt sich quasi die Veränderung des Mediums genau beobachten.“ Hieraus
resultierend erkennt man nicht nur den gegenwärtigen Zustand, sondern kann auch die wahrscheinliche Entwicklung prognostizieren. „Wir tauschen die Medien deshalb nicht nur dann aus, wenn der Grenzwert erreicht ist, sondern auch, wenn sich die Werte überproportional verschlechtern und die Überschreitung der kritischen Werte zu der nächsten Periode wahrscheinlich erscheinen.“ Diese vorsorgliche Vorgehensweise erkennt den möglichen Datenverlust quasi im Keim und reagiert schon, bevor überhaupt ein Risiko entstehen kann.

Die Empfehlung: Jährliche Prüfung für maximale Sicherheit

CompuKöln empfiehlt, optische Medien mit sensiblen Daten mindestens einmal im Jahr einer Prüfung zu unterziehen, weil sich das Risiko des Datenverlustes von CD, DVD oder Blu-Ray insbesondere bei unsachgemäßer Lagerung binnen

eines Jahres erhöhen kann. „Mit einer jährlichen Prüfung kann man sich optimal vor Datenverlust schützen“, erklärt Schliebusch. „Wir sind Spezialist für Archivierungslösungen und erstellen täglich CDs, DVDs bzw. Blu-Rays mit sensiblen Archivdaten. Die Erfahrung zeigt, dass die regelmäßige Medien-prüfung Datenverlust so gut wie ausschließt.“

Vorteile der Automation: sicher, schnell und kostengünstig

Die Automatisierung des Verfahrens sorgt zum einen dafür, dass die Medienprüfung relativ schnell realisiert werden kann und zum anderen
die Kosten transparent und überschaubar bleiben. „Wenn man bedenkt, welche finanziellen Folgen ein Datenverlust nach sich ziehen kann, sind die Aufwände für die Datensicherheit von optischen Medien wirklich moderat“, so Schliebusch.
Auf Wunsch sind übrigens auch Komplettlösungen inklusive Abholung und Rückführung der Medien möglich.

Das automatisierte Prüfverfahren wird in einem Video detailliert dargestellt unter http://www.compukoeln.de/tutorials/

Mehr Infos auch unter www.compukoeln.de

Video:
Medienprüfung - Auf ein langes Leben!

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