(openPR) Es gab schon immer innovative Köpfe in Karlsruhe, so hatte vor einigen Wochen der Durlacher Unternehmer Gerhard W. Kessler eine spontane Idee. Neben seiner Tätigkeit als Unternehmensberater und Vertriebsrepräsentant mehrerer Medizintechnikunternehmen, ist er seit über einem Jahr für die STATION 5 GmbH, Berlin tätig. Dieses Unternehmen entwickelt und vertreibt weltweit, primär aber in Afrika, dem mittleren Osten und Osteuropa modulare innovative Gebäudekomplexe. Dies können medizinische STATIONs mit 1-2 Ärzten bis hin zu komplexen Kliniken sein, aber auch Schulen, Häuser oder Hotelbungalows. Die Modularität und logische Anordnung, gerade bei Kliniken, sowie der Einsatz von hochwertigsten Materialien bis hin zu glasfaserverstärkte Kunststoffen und Fiberglas zählen zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Neben diesen technischen Aspekten ist es sehr wichtig zu verstehen, dass die Gebäude semi-permanent errichtet werden, was nichts anderes bedeutet, dass man diese jederzeit relativ problemlos wieder demontieren und an einem neuen Standort wieder errichten kann. Ein weiterer Vorteil, finanztechnisch sehr wichtiger Vorteil, ist es, dass die modularen Gebäude mobil sind und somit kein Gebäude im klassischen Stil hinsichtlich der Finanzierung und Abschreibung darstellen. Dies erlaubt Investoren eine STATION für eine definierte Zeit zu leasen und nach Ablauf der Zeit eventuell abzubauen und zu veräußern. Auch hier hat Kessler bereits mit der fsg-Leasing in Durlach einen Partner, welche solche Projekte unterstützt. Laut internen Berechnungen müßten die, durch das Gebäude erwirtschafteten Einnahmen, höher als die laufenden Betriebskosten sein. „Diese Konstellation erlaubt es nun, ein Projekt zu realisieren, welches aufgrund „risikoarmer und konservativer Investitionshemmer“ so nicht machbar wäre“ erklärt Kessler. „Als ich den Artikel über die Renovierung der Turmbergterrasse in den Medien und neben der Verstärkung der Terrasse, dem Veranstaltungsraum, den barrierefreien Toiletten und einem Kiosk sowie Schaugarten des Staatsweingutes las, kam die Idee, gemeinsam mit dem Dipl-Ing. für Architektur Anton Schenkel von STATION 5 eine SKY BAR (doppeldeutig, da BAR zum einen Steg bzw. Theke bedeutet) zu konzipieren.“ Diese könnte aus einem Bistro, sowie einem Souvenirshop und zwei auskragenden Glasmodulen bestehen welche frei über dem Gelände schweben. Vergleiche mit dem Skywalk am Grand Canyon sind schmunzelnd erlaubt. Im Shop selbst sollten ausschließlich Souvenirs von Karlsruhe bzw. Durlach, sowie lokale Produkte, wie zum Beispiel Wein des Staatsweingutes, angeboten werden. Gespräche über die weitergehende Vermarktung, gerade der beiden Glasmodule sind am Laufen. „Viel vor und viel dahinter“ war gestern „viel drunter und drüber“ könnte ausnahmsweise ein positiver Claim sein und eventuell Realität werden wenn…. ja wenn Karlsruhe und seine Gremien sich zum Stadtgeburtstag selbst ein Geschenk machen welches die Innovationskraft und moderne Ausrichtung der Stadt unterstreicht und damit die bislang erste modulare SKY BAR in Deutschland errichten. “U-Bahnen gibt es viele in Deutschland, eine SKY BAR nicht, noch nicht“ so Kessler“ denn natürlich sind wir auch bereits mit anderen Kommunen im Gespräch. Schaun wir mal, wie viel Mut Karlsruhe hat, denn durch mögliche Investoren würden die Kosten überschaubar gering und können kein Gegenargument sein “. Ob eine moderne und modulare STATION zusätzlich auch im Gründerzentrum Schlachthof ein Blickfang wäre, muß die Fächer GmbH entscheiden. Ein Kontrast zu Gebrauchtcontainern wäre es alle Mal. Auf die städtischen Reaktionen darf man gespannt sein. Nähere Informationen bei ![]()













