(openPR) Lindenberg im Allgäu, 24. August 2012. Die Sonne gehört zu unserem Leben. Sie ist Grundlage für unsere Gesundheit und Wohlbefinden. Doch alles will wohl dosiert sein. Was man tun kann, wenn es zum Sonnenbrand kommt, das erläutert Josef Senn, Redaktion gesundheitsblog-mediportal-online.de.
Gesundheit und Wohlbefinden durch die Sonne
Die Sonne ist für unsere Gesundheit lebenswichtig. Nur zwei Beispiele: Für die Synthese von Vitamin D ist das Sonnenlicht unverzichtbar. Sie sorgt aber auch dafür, dass Glückshormone ausgeschüttet und unser Wohlbefinden gesteigert werden. Wer kennt nicht die erwachenden Frühlingsgefühle bei den ersten warmen Sonnenstrahlen?
Zuviel des Guten hat aber auch seine Schattenseite. Schnell verbrennt die Haut. Und das ist nicht nur unangenehm, sondern auch ungesund. Wie bei allem, kommt es eben darauf an, richtig zu dosieren. Man sollte es daher auf keinen Fall übertreiben. Kurze Aufenthalte in der Sonne genügen und das muss nicht gerade zur heißesten Mittagszeit sein.
Sonnenbrand – Hilfe aus der Homöopathie Hausapotheke
Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zum Sonnenbrand, helfen Hausmittel. Auf jeden Fall gilt es, viel zu Trinken, um den Wasserhaushalt zu unterstützen. Auf der Haut kann man sich mit Quarkwickel behelfen. Sie lindern rasch die Spannungen der Haut.
Aus Naturheilkunde und Homöopathie sind die Klassiker: Arnica und Brennnessel, sowie Apis und Cantharis. Cantharis hilft gut bei beziehungsweise gegen Blasenbildungen.
Viele greifen zu Kombinationsmittel (auch Komplexmittel genannt) aus der Apotheke. Ein hilfreicher Ratgeber gibt dazu eine Orientierung: Hausapotheke aus der Natur unter http://www.hausapotheke-natur.de












