(openPR) Der Landesbankchef Hartmut Wölfing ist auf seine Karriere stolz, empfindet seine Familie aber als Schatten. Er führt eine unglückliche Ehe und kann keine Liebe für die 15-jährige Tochter Anne empfinden. Als er erfährt, dass sie schwanger ist, will er den Namen des Vaters erfahren. Die Tochter reißt unter diesem Druck eines Nachts von zu Hause aus und stößt zufällig auf die Serbin Desanka Stojikovic, die unter falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt worden ist und hier in die Prostitution gezwungen wird. Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Die Serbin findet plötzlich neuen Lebensmut für die Herausforderungen in Deutschland.
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Der Autor
Der Autor Christian Hanewinkel wurde am 31. Juli 1972 in Beelen/Westfalen geboren und studierte in Münster Mittlere Geschichte, Ethnologie und Islamwissenschaft. Er ist verheiratet und lebt in Münster. Für seinen Debütroman "Unter Zugzwang" hat der Autor drei Jahre lang recherchiert, wie Menschenhandel und Zwangsprostitution sich in Deutschland auswirken. Das erschütternde Ergebnis seiner Recherche: Mit der Legalisierung der Prostitution im Jahre 2002 in Deutschland durch die rot-grüne Bundesregierung hat sich ein offener und brutaler Sexmarkt entwickelt, der Menschenhandel und Zwangsprostitution nur befördert hat. Staat und Polizei haben kaum mehr eine Handhabe, hinter der legalisierten Prostitution einen Straftatbestand aufzudecken. Besonders erschütternd ist dabei die Entwicklung, dass auch immer mehr junge Frauen aus den krisengeschüttelten EU-Ländern wie Spanien und Griechenland in die Prostitution getrieben werden.
Christian Hanewinkel im Internet: http://unterzugzwang.wordpress.com/












