(openPR) In Stellenausschreibungen für Bürojobs gehören Anforderungen wie diese zum Standard: „Sie bringen exzellente Anwenderkenntnisse in Microsoft Office (Word, Excel, PowerPoint, Outlook) mit.“ Oder: „Sichere Anwenderkenntnisse in den gängigen MS Office-Programmen runden Ihr Profil ab.“
PC–Anwenderkenntnisse sind längst unverzichtbares Know-how für Bewerber. Immerhin sind 61 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland PC-Arbeitsplätze. Was aber tatsächlich unter „Kenntnissen gängiger Office-Anwendungen“ zu verstehen ist, darüber gehen die Meinungen der Bewerber und der Arbeitgeber oft weit auseinander.
In den seltensten Fällen wissen Chefs, welche Fertigkeiten ein Bewerber wirklich hat. Und Arbeitsuchende können kaum einschätzen, ob das, was sie sich irgendwann einmal an Kenntnissen haben beibringen lassen bzw. selbst beigebracht haben, für ihren zukünftigen PC-Arbeitsplatz wirklich etwas taugt. Erst einmal eingestellt, ist es auch schon zu spät und der Katzenjammer entsprechend groß.
Microsoft Office-Kenntnisse sind suboptimal
Untersuchungen haben gezeigt: Ein gutes Drittel der Nutzer von Office-Programmen ist bei der Arbeit mit den Anwendungen überfordert und nutzt sie falsch. Weitere 30 Prozent wissen zwar, was sie tun, verstehen aber die Funktionen nur ansatzweise und kompensieren ihre Unkenntnis mit dem Umweg über Ersatzfunktionen.
Auszubaden haben die mangelnden Anwenderkenntnisse in der Regel die lieben Kollegen, die bei Präsentationen oder Tabellenkalkulationen mit Rat und Tat zur Seite stehen müssen, weil die Handbücher entweder nicht auffindbar oder kaum zu verstehen sind.
Kostentreiber Unkenntnis und Unvermögenn
An der Universität Twente (NL) hat man das Thema untersucht. Ergebnis: Beschäftigte verlieren im Schnitt täglich nahezu dreißig Minuten durch ihre defizitären Software-Kenntnisse. Weil die Möglichkeiten und Leistungsfähigkeit von Office-Programmen nicht ausgeschöpft werden, geht an PC-Arbeitsplätzen also Tag für Tag viel Zeit verloren. Diese Bedienungsschwierigkeiten binden Ressourcen (Mitarbeiter, Betriebsmittel) und sorgen auf diese Weise für erhebliche betriebliche Kosten.
Mit „Performance Support“, der direkten, unmittelbaren Assistenz am Arbeitsplatz, können Unternehmen den Kostentreiber PC-Unkenntnis in den Griff bekommen. Es handelt sich dabei um kurze, intuitiv bedienbare und jederzeit am Arbeitsplatz verfügbare Videotrainingseinheiten, die vom „Instant Learning Server“ der Hamburger Firma SONIC abgerufen werden. Und zwar genau im Moment des Bedarfs, also dann, wenn ein Problem aktuell auftaucht. Diese Videos von wenigen Minuten Länge – mehrere hundert sind in Englisch und Deutsch verfügbar und jedes einzelne ist schnell aufzufinden – befähigen die Mitarbeiter, die Arbeit mit Microsoft Office-Programmen effizienter und zeitsparender erledigen zu können.
Kleine Lerneinheiten, großer Effekt
Anfänger ebenso wie Fortgeschrittene bekommen das jeweils benötigte Wissen „à la minute“ serviert, „just in time“, „on the fly“ oder wie immer man das auf Neudeutsch bezeichnen mag. Das funktioniert so einfach wie das Googeln, und der Zeitaufwand ist minimal, weil jedes Video direkt aus der Anwendung gestartet wird; geöffnete Programme müssen nicht geschlossen werden, die Arbeit kann sofort fortgesetzt werden.
Und noch etwas Entscheidendes: Die professionellen Trainer im Video beantworten Fragen besser und genauer als der Kollege in der Kaffeeküche oder an der Essensausgabe in der Kantine. So wird aufgabenrelevant und in kleinen Einheiten Wissen vermittelt, und am Ende des Tages beherrschen die Mitarbeiter mehr Office-Funktionen als es der Chef sich jemals hätte träumen lassen.
Mehr Infomationen zum Instant Learning Server und zu Performance Support:
http://www.sonic-performance-support.de







