(openPR) Frechen, 21.08.2012
Sandro Gaycken stand der IT-SICHERHEIT in einem Interview Rede und Antwort. Der Technik- und Sicherheitsforscher stellte sich den Fragen zum Stand der IT-Sicherheit heute, zu aktuellen Gefahrenquellen und ob sich Trends wie beispielsweise Cloud Computing auf die Sicherheit von IT-Systemen auswirken.
Wie es um die IT-Sicherheitsindustrie tatsächlich bestellt ist, fasst Sandro Gaycken folgendermaßen zusammen: „Ganz, ganz mies. Das große Problem ist, dass Anbieter von IT-Sicherheitsprodukten an ein Angreifer-Paradigma gewohnt sind, welches veraltet ist und das es in dieser Form immer seltener gibt.“ Er verdeutlicht, warum es nicht ausreicht, ein inhärent unsicheres System im Nachhinein aufzurüsten und welches die „faulen Wurzeln“ sind, die es anzugehen gilt.
„Personenbezogene Daten sind mir total schnuppe“
Das Thema Datenschutz im privaten Umfeld sieht Sandro Gaycken eher gelassen: „Meist sind das Daten, die ich in jedem Telefonbuch oder über Google, Facebook usw. rauskriegen kann. Kriminelle Machenschaften gibt es da sehr wenig.“ Im weiteren Gespräch mit der IT-SICHERHEIT entlarvt Sandro Gaycken den Mythos Geheimdienst und äußert sich kritisch über die Rolle der Lobbyisten in der IT-Sicherheitsbranche. Außerdem erklärt er, warum populäre Betriebssysteme einen hohen Risikofaktor darstellen und welche Branchen die wichtigsten Angriffsziele der Zukunft sein werden.
Das vollständige Interview können Sie in der aktuellen Ausgabe 04/2012 der IT-SICHERHEIT lesen.










