(openPR) Deutsche Exporte steigen und werden auch im nächsten Jahr um einige Prozentpunkte wachsen !
Doch wie exportiere ich meine Waren sicher in ferne Länder ?
Da auch immer mehr Privatpersonen und Kleinunternehmen Anteil an der Exportstatistik haben, sollte man sich vorher gründlich informieren welche Schritte beachtet werden müssen, um einen sicheren Luft- oder Seefrachttransport zu gewährleisten.
Vor jedem Transport stellt sich die Frage: Wie verpacke ich meine Sendungen für den Export per Luft- oder Seefracht ?
Sollten Sie einen Luft- oder Seefrachttransport für Ihre Waren planen, ist eine stabile Transportkiste meist unumgänglich. Die groben Handlingsituationen an den internationalen Flug- und Seehäfen sind keine Neuheit und sollten durchaus ernst genommen werden. Um Transportschäden nicht vorzuprogrammieren, empfiehlt sich daher in den meisten Fällen eine stabile Kistenverpackung !
Doch auch die beste Transportkiste nützt einem nichts, wenn die Sendung nicht fachmännisch in der Transportkiste verpackt und fixiert wird, der Empfänger eine tadellose Kiste erhält und sich nach dem Öffnen herausstellt, dass hier wohl ein verdeckter Transportschaden vorliegt.
Um diese ärgerlichen Vorkommnisse zu vermeiden, sollte ein fachmännisches Verpackungsunternehmen zu Rate gezogen werden - doch wen ? Meist sind die Verpacker auf die Industrie- und Großkunden spezialisiert und tun sich schwer mit dem Verpacken von Kleinsendungen.
Genau hier springt die Berliner Verpackungsfirma "Crating Berlin" ein.
In der hauseigenen "Kistenmanufaktur" werden passgenaue Transportkisten hergestellt, die je nach Kundenwunsch aus diversen Holzarten gefertigt werden. Von der einfachen One-Way-Kiste aus OSB Holz, bis hin zu qualitativ hochwertigen Transportkisten aus leichter Tischlerplatte. Für jeden Anlass wird hier das entsprechende Material gewählt und binnen kürzester Zeit entstehen adäquate Exportverpackungen.
Ist die Exportkiste fertig gestellt, haben die Kunden meist 3 Tage Zeit, um die Transportkiste abholen zu lassen oder die Waren direkt anzuliefern und fachmännisch verpacken zu lassen. Die eigens gefertigten Transportkisten entsprechen dem IPPC Standard und sind entsprechend mit dem IPPC Stempel für den Export markiert.
Dies kann dem Kunden auch versteckte Kosten im Empfangsland ersparen. Gerade Privatpersonen wissen oft nicht, welche Einfuhrbestimmungen in den jeweiligen Empfangsländern gelten und bauen sich Ihre Transportkiste schnell selbst. Kommt die verpackte Ware dann im Empfangsland an und das im Baumarkt gekaufte Holz ist nicht entsprechend behandelt und markiert, so können im Empfangsland schnell zusätzliche Kosten für die nachträgliche Pestizidbehandlung anfallen.
Um diese Kosten zu vermeiden und verdeckten Schäden vorzubeugen:
Vorher Informieren und eine fachmännische Verpackungsfirma zu Rate ziehen !
"Der beste Transporteur nützt nichts, wenn an der Verpackung gespart wird".
...mehr Informationen erhalten Sie direkt auf der Webseite: www.crating.de












