(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im September letzten Jahres berichtete Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau über Händler, die sich ins Gas- und Stromgeschäft stürzten. Diesen Trendsettern sind inzwischen weitere gefolgt.
Im Gegensatz zum recht sprunghaften Ölpreis bewegt sich der Gasmarkt eher träge. Das hängt zum einen von den internationalen Märkten ab, zum anderen von der Ölpreisbindung, die noch immer die langfristigen Lieferverträge nach Deutschland dominiert. Doch dieser scheinbar ruhige Markt birgt für Einsteiger enorme Risiken. Deswegen sollten sich Brennstoffhändler, die sich auch dem Gasgeschäft widmen möchten – und dafür spricht so einiges – auf erfahrene Player im Gasmarkt verlassen.
Der Markt
Anders als beim Öl, das zwar nur zu 10 Prozent an freien Börsen gehandelt wird, der dort ermittelte Preis jedoch als Referenz für so unterschiedliche Anbieter wie die OPEC oder Russland gilt, entsteht der Gasmarkt dort, wo es verfügbar, sprich ins Netz eingespeist wird. Allein in Europa gibt es fünf solcher Punkte, zwei davon in Deutschland. Wer hier handeln will, braucht Profis, die nicht nur mehrsprachig agieren, sondern auch die juristischen Fallstricke in den recht komplizierten Lieferverträgen kennen. Dieses Knowhow kann kaum ein mittelständischer Brennstoffhändler aufbauen.
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