(openPR) So wie man Strahler oder Spots als funktionelle Lichtquellen bezeichnet, so sind Kronleuchter lampenwelt.de/Wohnraumleuchten/Kronleuchter der Inbegriff von Licht und Luxus. Diese Definition geht wohl auf den Ursprung der Kronleuchter zurück. Einst schmückten sie die Ballsäle von Schlössern. Sonnenkönig Ludwig XIV. war ein früher Verehrer von Kristallkronleuchtern, die seinen Räumlichkeiten den nötigen Luxus verliehen.
Kristallkronleuchter aus Murano
Die altertümlichen Kronleuchter hatten mit Luxus jedoch noch wenig zu tun. Sie bestanden aus Holz, Messing oder Bronze. Erst durch die Verarbeitung mit Glas wurden sie zu Prestigeobjekten. Bei eingeschaltetem Licht entstehen in der Verbindung mit dem Kristall wunderschöne Reflexionen. Doch auch in ausgeschaltetem Zustand sind Kronleuchter mit Kristallbehang wahre Kunstwerke. Die Insel Murano, in der Nähe von Venedig, gilt noch immer als die Wiege der europäischen Glaskunst. Auch heute werden dort noch Kronleuchter aus edlem Murano-Glas gefertigt. Doch existiert gegenwärtig eine viel größere Bandbreite an Kronleuchtern.
Kronleuchter und die heutigen Möglichkeiten ihrer Beleuchtung
Gut überlegen sollte man sich auch die Wahl des Leuchtmittels, mit dem der Kronleuchter http://www.lampenwelt.de/Wohnraumleuchten/Kronleuchter zum Leuchten gebracht werden soll. Selbst ein antik wirkender Kronleuchter kann heute mit modernen Leuchtmitteltechnologien wie LEDs betrieben werden. LED ist die Abkürzung für „Light Emitting Diode“ (dt. Licht aussendende Diode). LEDs gelten als kompakt, robust und langlebig. Ein weiteres positives Merkmal von Leuchtdioden ist ihre Energieeffizienz – sie schonen den Geldbeutel und gleichzeitig die Umwelt. Außerdem geben die kleinen LED-Lampen den Leuchtendesignern viel Gestaltungsfreiraum. Dies erklärt wohl die Vielfalt heutiger Kronleuchter. Die besten Beispiele dafür, welche Inspiration LEDs darstellen können, sind die in Glasfaseroptik gestalteten Kronleuchter des französischen Produktdesigners Philippe Starck.










