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Wohnungsbau statt Bunkerbau in Hamburg

13.08.201212:57 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Wohnungsbau statt Bunkerbau in Hamburg
(v.l.) Simon Vollmer, Paul Vollmer und der Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Dr. T. Sevecke
(v.l.) Simon Vollmer, Paul Vollmer und der Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Dr. T. Sevecke

(openPR) Ein in den Jahren 1941/42 errichteter Schutzbau an der Henriettenstrasse in Hamburg-Eimsbüttel wird voraussichtlich abgerissen und mit der Erstellung von bedarfsgerechtem Wohnraum durch die wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg einer zeitgemäßen Nutzung zugeführt. Durch die Aufhebung der Zivilschutzbindung des ursprünglich im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) befindlichen zwanzig Meter hohe Objektes mit einer Grundfläche von ungefähr 400 Quadratmeter und mehr als ein Meter dicken Wänden gelingt eine Flächenaktivierung für den Wohnungsbau in attraktiver Innenstadtlage.



Mit der Bunker-Besichtigung am 9. August 2012 gibt die wph Hamburg geladenen Gästen die Gelegenheit, die mehrstöckige Anlage kennenzulernen. Auf einem von den „Hamburger Unterwelten e.V.“ durchgeführten Rundgang, erfahren die Teilnehmer – zu denen auch der Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Dr. Torsten Sevecke gehört - historische Details und können die nach wie vor intakte Funktionsweise der Schutzanlage „live“ erleben. Der gemeinnützige Verein beschäftigt sich mit der Erforschung und Dokumentation der Geschichte des unterirdischen Städtebaus der Hansestadt Hamburg.

Führungen machen historisches Bauwerk erlebbar

Simon Vollmer, Geschäftsführer der wph Hamburg, erläutert sein Engagement: „Gerade weil der Bunker zugunsten einer zeitgemäßen Nutzung weichen muss, ist es uns wichtig, dass eine Dokumentation dieses Zeitzeugnisses geschaffen wird. Außerdem möchten wir den Nachbarn und der Bevölkerung mit den Besichtigungstouren die Möglichkeit geben, das Bauwerk kennenzulernen“. Das große Interesse gibt ihm Recht: Die am Samstag, den 11. August 2012 stattfindende Führung für Anwohner ist ausgebucht. Bis Ende 2012 wird „Hamburger Unterwelten e.V.“ Führungen durch den Hochbunker für eine jeweils begrenzte Teilnehmerzahl nach vorheriger Anmeldung anbieten. Weitere Infos unter www.hamburgerunterwelten.de

Hohe Ansprüche an die Projektentwicklung

Der Hochbunker befindet sich in unmittelbarer Nähe zur beliebten Einkaufsmeile an der Osterstrasse und zum Eppendorfer Weg, so dass die späteren Eigentümer vieles zu Fuß oder per Fahrrad erledigen können. Ebenfalls schnell erreichbar sind das angesagte Grindel- und Schanzenviertel. Auch wenn sich die meisten der 700 oftmals in Wohngebieten errichteten Bunker unterirdisch befinden, stellen die Flächen der Hochbauten ein nicht unerhebliches Potenzial für den Wohnungsbau in der Hansestadt dar. „Um in Hamburg möglichst viel Wohnraum zu schaffen, muss das gesamte Flächenreservoir neu betrachtet und bewertet werden. Die Umnutzung von Bunker für individuelle Wohnprojekte ist nichts Neues. Hingegen wird von der Neukonzeption für den Wohnungsbau noch wenig gebraucht gemacht. Das wird sich in den kommenden Jahren ändern“, ist der Geschäftsführer überzeugt.

Allerdings ist die Projektentwicklung äußerst anspruchsvoll: sie reicht von weitblickenden Planungsverfahren über die oftmals schwierigen Abbrucharbeiten bis zur komplexen Wirtschaftlichkeitsberechnung. „Die Revitalisierung von Konversionsflächen ist für uns als Hamburger Projektentwickler kein neues Terrain, da wir es zunehmend mit anspruchsvollen Flächen zu tun haben. Trotzdem haben derartige Projekte immer ihre Eigenheiten“, sagt Vollmer. „Deshalb ist uns sehr an einer kooperativen Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden gelegen, damit die Nutzungsänderung zügig vorangehen kann. In der Vergangenheit haben wir damit gute Erfahrungen gemacht.“

Der Bunker wird zugunsten von bedarfsgerechten Wohnungen abgerissen. Die Abbrucharbeiten sind für Frühjahr 2013 geplant.


Investor und Projektentwickler:

Die wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH ist eine der erfolgreichsten Wohnbaugesellschaften in Hamburg und konzentriert sich auf die Entwicklung von Wohnraum auf innerstädtischen Grundstücken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Projektentwicklung innovativer Wohnformen für soziale und kirchliche Träger. Zu den aktuellen Projekten gehören neben dem „DUOeilbek“, die „Wandsbeker Höfe“ und das „AQUAMARIN“ an der Hamburger Elbmeile.
www.wph-immo.de

Kontakt:
wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH
Geschäftsführer Simon Vollmer
Mühlenkamp 59
22303 Hamburg
Tel.: 040-2 11 16 57-17
e-Mail: E-Mail

Infos und Anmeldung zur Bunker-Besichtigung:
Hamburger Unterwelten e.V.
Ansprechpartner Michael Brandes
Burchardstrasse 22
20095 Hamburg
Tel.: 040-20933864
e-Mail: E-Mail

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