(openPR) chicco di caffè startet schmackhafte Zusammenarbeit mit Pasta-Spezialist TreSecondi
Sie ist aus unserem kulinarischen Alltag mittlerweile kaum mehr wegzudenken: die Nudel. Wir können aus einer breiten Angebotspalette von Spaghetti, Cannelloni, Farfalle über Penne, Rigatoni und Tagliatelle bis hin zu Pappardelle, Fusilli und vielen mehr wählen - und tun das auch gerne. Mit einer leckeren Soße ganz nach persönlichem Geschmack wird daraus schnell ein schmack- und nahrhaftes Gericht.
Der Kaffeedienstleiter chicco di caffè hat ab sofort nicht nur den braunen Muntermacher, sondern auch stärkende Nudelgerichte im Angebot. In Zusammenarbeit mit TreSecondi, einem Pasta-Spezialisten aus der Systemgastronomie, ergänzt nun eine bunte Pasta-Theke z.B. die Kaffeebar im Altezza-Gebäude in München. „Schon der bloße Anblick lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen“, findet die Regionalleiterin für München, Sabrina Stangl. Das Prinzip ist einfach: Die Gäste stellen sich aus drei Nudelsorten und sechs verschiedenen Soßen ihr Lieblingsgericht zusammen. Die individuelle Note bekommen die Speisen durch ebenfalls frei wählbare Extra-Zutaten.
Vor den Augen der Kunden wird die Pasta dann frisch zubereitet: Die Nudeln werden in einem Becher bedampft und sind in beeindruckenden 16 Sekunden fertig – schneller als ein Espresso. Anschließend werden die Zutaten für die Soße in einem Mixer mit Dampf gegart und so gleichzeitig erhitzt. Das spart Zeit und garantiert eine schonende Zubereitung. Dann wird noch die Soße zu den Nudeln in den Becher gegeben, kurz geschüttelt - fertig! So ist die Mahlzeit in knapp 2 Minuten zum Verzehr bereit. Denn Zeit ist schließlich kostbar in der kleinen Pause vom stressigen Arbeitsalltag.
„Das Angebot der Pastagerichte ist eine gute Ergänzung in der Zwischenverpflegung, vor allem in Unternehmen, in denen es keine Betriebsrestaurants gibt“, sagt Ralf Meyer, Geschäftsführer von chicco di caffè. „Ich halte es für ein geniales Konzept, um in einer Kaffee-Lounge ohne störenden Kochgeruch leckere und frische Pasta herzustellen“, so Meyer weiter.











