(openPR) Platz ist der neue Luxus. Horrend steigende Mieten für Wohn- und Gewerbeimmobilien zwingen zu Bescheidenheit. In Wirtschaftszentren wie Rhein-Main könnte jeder zusätzliche Quadratmeter das Budget für Mietkosten sprengen. Wer keinen Platz zu verschenken hat, sucht neue Lösungswege.
Aus den USA kommt die Idee des Selfstorage (Selbsteinlagern). Für einen beliebigen Zeitraum mietet man passgenaue Lagerfläche an, wo alles, was gerade nicht gebraucht wird, kostengünstig und sicher aufbewahrt wird.
Stauraum für alle Lebenslagen
Selfstorage schafft jede Menge Platz und ist flexibel für wechselnde Lebenssituationen. Daher ist es auch in Deutschland inzwischen Trend. Selfstorage-Anbieter gibt es mittlerweile in allen großen Städten. Die Kunden sind so unterschiedlich wie die Lebenssituationen, in denen vorübergehend Stauraum gebraucht wird.
Ein Young Professionel hat den neuen Job, aber noch keine Wohnung in der Stadt, in der er ab morgen arbeiten soll. Das Semester beginnt, doch der Student hat statt Wohnheimplatz nur eine Übernachtungsmöglichkeit bei Freunden.
Ein Paar bezieht die erste gemeinsame Wohnung – und plötzlich gibt es alles doppelt – von der Espresso-Maschine bis zur Hifi-Anlage. Ein Baby ist unterwegs – und das Arbeitszimmer wird zum Kinderzimmer.
Oma muss ins Pflegeheim – doch wertvolle Erinnerungen an 80 Jahre Leben sollen nicht einfach entsorgt werden. Die Patchworkfamilie braucht viel Platz. Was sie nicht braucht, sind Kinderspielzeug in mehrfacher Ausführung, Schwimmflügel und Gummiboot im Winter oder Schlitten im Sommer.
Einfach mal umräumen
Nicht nur für gravierende Änderungen der Lebenssituation bietet sich Selfstorage an.
Ein Geschäftsführer nutzt den Büroraum lieber für seine Mitarbeiter statt für Akten und Belege.
Skiausrüstung und Surfbrett zeugen von sportlichem Ehrgeiz, müssen aber deshalb nicht das ganze Jahr im Zimmer stehen.
Im Herbst sollen Gartengeräte und Terrassenmöbel verschwinden – schließlich ist es traurig genug, daß der Sommer vorbei ist. Auch entspanntes Renovieren ist einfacher, wenn nicht ständig von A nach B geräumt werden muss.
Mobile Selfstorage
Selfstorage entlastet in allen Lebenslagen. Bei den Anbietern, auch im Rhein-Main-Gebiet, bleibt jedoch bisher der Transport außen vor. Das bedeutet Organisieren, Freunde anrufen, Schleppen, Herumfahren. Das muss nicht sein, meint das Offenbacher Unternehmen Storage & Fitch.
Die Gesellschafter mit über 25 Jahren Speditions- und Logistik-Erfahrung entwickelten das Konzept weiter zum kostengünstigen und flexibleren Mobile Selfstorage. Im Rhein-Main-Gebiet ist dieser Rundum-Service bisher beispiellos.
Das Prinzip ist einfach: Auf Anruf wird ein PKW-Anhänger mit Lagercontainer (in der Größe von circa 75 Umzugskisten) vor die Haustür gestellt. Der Kunde kann in Ruhe einräumen.
Ist der Container gefüllt, wird der Container wieder abgeholt und sicher eingelagert. Der Kunde hat während der Öffnungszeiten direkt Zugang zu seiner Lagerbox. Auf Abruf wird das Hab und Gut jederzeit an die gewünschte Adresse geliefert.
Platz gewonnen – Zeit gespart
Platz ist der neue Luxus – aber Zeit ist bekanntlich Geld. Mobile Selfstorage bietet beides. So erstaunt es nicht, dass die neue Dienstleistung auf reges Interesse stößt. Das wird wohl so bleiben, es sei denn, die Mieten in Rhein-Main fallen. Doch damit ist in absehbarer Zeit nicht zu rechnen. Bis dahin schafft Mobile Selfstorage den Platz, den man zum Leben braucht.












