(openPR) Fast die Hälfte der Bundesbürger würde ihre Hausfassade weiß (27%) oder gelb (19%) streichen. Damit bleiben die Farbvorlieben der Deutschen seit Jahren unverändert. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Deutschen Lackinstituts (DLI) unter 1.000 Bürgern ab 16 Jahren. Knapp dahinter folgt Beige (17%), das jedoch im Vergleich zu 2006 mit einem Plus von 6% den größten Zuwachs zu verzeichnen hat.
Hausbesitzer lieben es weiß
Immerhin gaben 18% der Hauseigentümer an, noch in diesem Jahr ihrer Fassade bestimmt oder wahrscheinlich einen neuen Anstrich zu verpassen. Mehr als ein Drittel (35%) setzt dabei auf Weiß. Das ist ein deutlich höherer Anteil als bei der Gesamtbevölkerung (27%). Allerdings ist bei dieser Gruppe im Vergleich zu 2006 – wenn auch nur im einstelligen Prozentbereich – auch wieder mehr Mut zur Farbe festzustellen. So stieg die Farbpräferenz für Blau um 5 auf 8% und für Braun um 3 auf 5%.
Regional unterschiedliche Vorlieben
Während in Süd- und Westdeutschland das traditionelle Weiß die bevorzugte Fassadenfarbe ist, steht man im Osten eher auf Geld und Beige. Der Norden hingegen tendiert eher zu Rot.
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Informationen zum Deutschen Lackinstitut
Das Deutsche Lackinstitut GmbH (DLI) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Lackhersteller in Deutschland. Das Institut wurde 1969 gegründet, um die Verbreitung des Wissens um Lack und Lackerzeugnisse, insbesondere ihre Bedeutung auf kulturellem, technischem und wirtschaftlichen Gebiet zu fördern. Das DLI betreibt dazu Markt- und Meinungsforschung, Public Relations sowie Gemeinschaftswerbung und erstellt Gutachten. Wesentliche Tätigkeit ist seit vielen Jahren die Herausgabe von Informationsschriften zu verschiedenen Themen, etwa der Schriftenreihen „Ratgeber Farbe“, „Dokumente zu Lacken und Farben“ oder des Informationsdienstes „Lack im Gespräch“. Mit diesen Medien, aber auch dem Internetauftritt wird eine herstellerunabhängige Verbraucherinformation über Lacke und Farben gewährleistet. Das Deutsche Lackinstitut hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.
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