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Spoofing – Telefonbetrug unter falschen Namen

02.08.201217:26 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Methoden, mit denen Telefonbetrüger an das Geld anderer Leute kommen, gibt es viele. Eine relativ neue Variante stellt dabei das Spoofing dar, bei dem der Telefonbetrug unter falschen Namen durchgeführt wird, wobei nicht nur der Angerufene zum Opfer wird, sondern auch der richtige Inhaber der genutzten Identität. Die Community für Telefonnummern tellows.de erklärt wie die Betrugsmethode funktioniert.

In der freien Übersetzung bedeutet Spoofing so viel wie Verschleierung oder Manipulation. Beim Telefonbetrug bezeichnet es eine Methode, bei welcher der Anrufer seine wahre Identität durch das Benutzen einer anderen Telfonnummer, die auf dem Display des Angerufenen erscheint, verschleiert. Das Ziel der Betrüger, die mit diesem Vorgehen unerkannt bleiben, ist es die Kontodaten ihrer Opfer herauszubekommen.

Oftmals geben sich die Betrüger beim Spoofing ( http://blog.tellows.de/2012/07/spoofing-wenn-telefonbetruger-einen-falschen-namen-benutzen/ ) für Mitarbeiter seriöser Behörden, von Gerichten oder gar der Verbraucherzentrale oder Bundesnetzagentur aus, um das Vertrauen und die Bankverbindung ihrer Opfer zu gewinnen.

Eine zweite Variante durch die Nutzung einer falschen Identität an das Geld der Opfer zu kommen, ist diesen Angst zu machen, indem der angebliche Mitarbeiter vom Gericht, der Polizei oder ähnlichen Institutionen telefonisch Forderungen geltend macht. Unerkannt bleiben die Betrüger dabei durch gefälschte Telefonnummern, die kaum zu ihnen zurückverfolgt werden können.

Schützen können sich die Verbraucher am besten indem sie keiner Rufnummer vertrauen, so seriös sie auch aussehen mag. Für die Täter ist es inzwischen ein leichtes Telefonnummern zu fälschen, um den Anschein einer seriösen Organisation zu erwecken. Bekommt man einen solchen Anruf, sollte man darauf verzichten hochsensible persönliche Daten herauszugeben. Auf Nummer sicher gehen kann man auch, wenn man nach dem Namen des Gesprächpartners fragt, und diesem anbietet ihn gleich zurückzurufen. Beim Rückruf bei der realen Organisation wie zum Beispiel dem betreffenden Gericht oder der Verbraucherzentrale bittet man darum zum Ansprechpartner durchgestellt zu werden. Hat es sich tatsächlich um einen seriösen Anruf des Gesprächpartners gehandelt, wird dieser das durchgestellte Gespräch annehmen und man ist somit sicher, keinem Betrüger zum Opfer zu fallen.

Weitere Informationen:
http://blog.tellows.de/

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