(openPR) Die ARAG Unfallversicherung wird zum ARAG Unfall-Schutz mit noch größerer Absicherung. Die Freizeitgestaltung bekommt im neuen Unfallschutz eine höhere Bedeutung.
Düsseldorf, 04.08.2003 Ein Unfall kann ein Leben von Grund auf verändern. Plötzlich muss man mit einer körperlichen Behinderung leben, kann seinen Beruf nicht mehr ausüben und muss den Alltag völlig neu regeln. Zur seelischen Belastung kommt die finanzielle hinzu. Dabei kann die gesetzliche Unfallversicherung diese Verluste nur bedingt auffangen: Rund 70 Prozent aller Unfälle ereignen sich zu Hause oder in der Freizeit – und sind somit durch diese Versicherung nicht abgedeckt. Daher wird die private Vorsorge immer wichtiger. Der modifizierte Unfall-Schutz der ARAG setzt genau hier an – flexibel, zeitgemäß und individuellen Bedürfnissen angepasst.
Motivation für die Neugestaltung der ARAG Unfallversicherung zum neuen Unfall-Schutz waren Erkenntnisse einer Marktforschungsanalyse. Im Mittelpunkt der Analyse stand die Frage: ‚Was erwartet der Kunde von einer Unfallversicherung?’ Diese Bedürfnisse sind im Wesentlichen das unbeeinträchtigte Fortführen des eigenen sowie des Familienlebens. Um nach einem Unfall nicht aus der Bahn geworfen zu werden, bedarf es jedoch finanzieller Planungssicherheit und Stabilität. Hierbei ist ein starker Partner gefragt, denn parallel zu diesem Schutzbedürfnis nimmt das Vertrauen in staatliche Unterstützung ab.
Freizeit ist Unfallzeit
Auch geänderte Marktbedingungen verlangen nach einer Neugestaltung der Unfallversicherung. Die Freizeitgestaltung bekommt einen höheren Stellenwert. Besonders Trendsportarten wie beispielsweise Kite-Surfen, Heli-Skiing oder Air-Boarding bergen große Unfallrisiken. Und: Höheres Verkehrsaufkommen erhöht die Unfallgefahr im Straßenverkehr. Das alles steht vor dem Hintergrund, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur im Bereich Arbeit, Schule oder Kindergarten schützt. Doch gerade in der Freizeit ereignen sich knapp drei Viertel aller Unfälle, Tendenz steigend.
Flexibles Versicherungsmodell
Der umfassende ARAG Unfall-Schutz greift all dies auf. Das neue Produkt passt sich in Beitrag und Leistung den individuellen Bedürfnissen mit speziellen Tarifen für Singles, junge Menschen, Familien, Partner und Kinder an. Da das Bedürfnis, sich abzusichern, bei Jedem unterschiedlich ist, stehen jetzt drei Varianten zur Auswahl: Basis, Plus und Comfort. Sie wurden völlig neu geschaffen und bieten je nach Absicherungsbedarf Summenkombinationen von 10.000 bis 60.000 Euro Invaliditätsgrundsumme mit Höchstleistungen von 50.000 bis 300.000 Euro und einer monatlichen und lebenslangen Zahlung von 250 bis 750 Euro im Bereich der Unfall-Rente – ab einer 50-prozentigen Invalidität. Weitere Leistungen wie Todesfallsumme, Soforthilfe bei Knochenbrüchen oder Kosten für kosmetische Operationen runden den ARAG Unfall-Schutz ab. Wer darüber hinaus weitere Ansprüche an seinen Unfall-Schutz stellt, z.B. ein Krankenhaustagegeld – einschließlich Rooming-in und Nachhilfegeld für Kinder, Genesungsgeld oder Haushaltshilfegeld, kann das Leistungsspektrum des neuen Unfall-Schutzes individuell ergänzen.
Service- und Reha-Manager
Neu im ARAG Unfall-Schutz ist auch das Service – und Reha-Management. Wird ein Kunde durch einen Unfall plötzlich außer Gefecht gesetzt, kümmert sich der Service-Manager beispielsweise darum, dass die Kinder betreut oder die Katze versorgt werden. In besonders schweren Fällen wird der Reha-Manager aktiv: Er berät beispielsweise im Hinblick auf die gesundheitliche Rehabilitation oder berufliche Integration. Hierzu konnte die ARAG leistungsstarke Partner gewinnen.









