(openPR) Rauchfreie maxQ.-Fachschulen lehren und leben Gesundheitsprävention
In den Bochumer Fachschulen des Bildungsträgers maxQ. rauchen statt der Glimmstängel ab sofort nur noch die Köpfe der Auszubildenden. Denn das maxQ.-Zentum für Gesundheitsberufe mit seinen drei Fachschulen für Physiotherapie, Ergotherapie und Altenpflege ist seit dem 01. August 2012 eine komplette Nichtraucher-Zone.
Rauchen schadet der Gesundheit. Das weiß heute nun wirklich jeder. Insofern sollten gerade Pflege- und Gesundheitsberufe mit gutem Beispiel vorangehen. Wie? Natürlich vor allem durch eigenen Rauchverzicht. So geschehen im maxQ.-Gesundheitszentrum Bochum (Hüttenstraße 9), das seit dem 01. August 2012 komplett rauchfrei ist. Darüber hinaus sollten Gesundheits- und Pflegekräfte ihren Klienten und Patienten eine gute fachliche Aufklärung und pragmatische Hilfestellung zu einer effizienten Gesundheitsprävention bieten. Aus diesem Grund finden diese wichtigen Themen in den Ausbildungsgängen der maxQ.-Fachschulen besondere Berücksichtigung. “Vorbeugen ist besser als heilen“, zitiert die Geschäftsstellenleiterin von maxQ.-NRW, Silvia Marienfeld, eine altbekannte Weisheit. „Eine achtsame Lebensweise verbessert das persönliche Wohlbefinden und die individuelle Lebensqualität. Und selbstverständlich kommt sie der Gesundheit zugute.“ Statt also von Rauchschwaden umnebelt zu sein, erhalten maxQ.-Auszubildende den vollen Durchblick in Bezug auf eine gesunde Lebensführung. Davon profitieren sowohl die Auszubildenden selbst als auch später ihre Schutzbefohlenen. Gewinner ist freilich auch unser Gesundheitssystem, denn Prophylaxen leisten einen wichtigen Beitrag zur Kostendämpfung.
Weitere Infos zu maxQ.: www.maxq-nrw.net













