(openPR) Augsburg, 30. Juli 2012. Das Dach des neuen Hauses ist fast fertig. An einem Abend fegt ein heftiges Unwetter die Ziegel wieder herunter. Die Dachdecker müssen ihre Arbeit von vorne beginnen. In solchen Situationen kommt es auf eine Versicherung des Bauherrn an. Ist er nicht entsprechend versichert, entsteht ihm ein hoher finanzieller Schaden.
„Wer eine Immobilie besitzt oder bauen möchte, sollte deshalb neben der Finanzierung der Immobilie auch an die Absicherung verschiedenster Risiken denken“, erklärt Andreas Menke von der Patrizia Immobilien AG. Denn je nach Risiko benötigen Immobilienbesitzer unterschiedlichen Schutz. Obwohl es keine Versicherung für alle Gefahren gibt, sollte man als Immobilienbesitzer unbedingt darauf achten, dass alle Versicherungen, die im Zusammenhang mit dem Bau eines Hauses stehen, abgeschlossen sind.
Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt vor Schäden durch Bauarbeiten
Für Bauherren und Immobilienbesitzer ist die Bauherrenhaftpflichtversicherung unverzichtbar. Sie deckt Schäden ab, die direkt vom Grundstück oder der Baustelle ausgehen. Dies können zum Beispiel ein umstürzender Bauzaun, vom Gerüst fallendes Baumaterial oder eine ungenügend gesicherte Baugrube sein.
Bauleistungsversicherung und Feuerrohbauversicherung während des Baus wichtig
Die Bauleistungsversicherung deckt unvorhersehbare Gefahren für das Haus während der einzelnen Bauphasen ab. Neben Schäden und Konstruktionsfehlern an Baumaterial und Bau ist das Haus auch gegen Diebstahl abgesichert.
Wohngebäudeversicherung und Hausratsversicherung spätestens ab Einzug sinnvoll
Spätestens mit dem Einzug ins neue Heim ist die Wohngebäudeversicherung eine der wichtigsten Versicherungen. Sie tritt in Leistung, wenn die Immobilie wegen Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder ähnlichem beschädigt wurde. Anders als bei der Wohngebäudeversicherung ist bei der Hausratsversicherung alles abgesichert, was man in einen Möbelwagen packen kann, nicht aber die Immobilie selbst.










