(openPR) Wer beruflich regelmäßig im Internet unterwegs ist und auch die sozialen Netzwerke intensiv nutzt, kennt diese Situation sicher nur zu gut:
Im Sekundentakt kommen die Benachrichtigungen auf Facebook "XXX hat etwas in YYY gepostet". Meistens handelt es sich dabei um Beiträge in diversen Facebook-Gruppen.
Denn "XXX" ist natürlich in vielen Gruppen präsent, es soll ja niemandem die "frohe Werbebotschaft" entgehen. Damit die ganzen Einträge nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen, hat er auch gelernt, Maus und Tastatur zu bedienen, um mit Copy & Paste die immer gleichen Texte rationell zu veröffentlichen. Wenn es denn überhaupt einen Begleittext gibt – nur der reine Werbelink geht ja noch viel schneller.
So schafft man es spielend, sein Profil innerhalb kürzester Zeit negativ zu besetzen und damit genau das Gegenteil dessen zu erreichen, was man bezweckt.
Ein weiteres, probates Mittel um sich möglichst schnell unbeliebt zu machen, ist das ungefragte Hinzufügen zu Gruppen. Und nicht zu vergessen natürlich auch die täglichen Einladungen zu irgendwelchen Veranstaltungen oder Verkaufs-Webinaren.
Ist nun alles schlecht? Ehrlich gesagt – vieles schon, weil diese Leute Social Media nicht begreifen.
Ergreifen Sie im Zweifelsfall die richtigen Maßnahmen, um sich nerviger "Freundschaften" zu entledigen. Das gilt selbstverständlich nicht nur für Facebook, sondern für den generellen Umgang mit sozialen Netzwerken.




















