(openPR) Onigiri - den in Japan bekannten Reis-Snack gibt es jetzt auch in Berlin-Mitte. Am U-Bahnhof Oranienburger Tor haben die beiden Gründer und Geschäftsführer der RiCE UP onigiri GmbH Arev Karpert und Thorsten Reuter Anfang Juni ihren zweiten Laden eröffnet. Der dreieckige Snack besteht aus Sushireis mit einer pikanten Füllung, die es mit Fisch oder Fleisch, vegetarisch bzw. vegan gibt. Umhüllt ist das onigiri von einem gerösteten Meeresalgenblatt. RiCE UP onigiri sind fettarm, biozertifiziert, glutenfrei und laktosefrei. In Japan haben onigiri den gleichen Stellenwert wie hier das belegte Brötchen und sind ein zentrales Element der japanischen Esskultur. Sowohl in Japan als auch in Korea gibt es onigiri daher an fast jeder Straßenecke.
Gestartet waren Karpert und Reuter Mitte Dezember mit ihrem ersten Laden im U-Bahnhof Schönleinstraße. Sie bauten unten auf dem Bahnsteig einen Zeitungskiosk zum ersten Standort aus. Der Laden hat sich etabliert und die Nachfragen der Kundinnen und Kunden nach einem weiteren Laden nahmen zu.
Onigiri lernten die Gründer in Japan kennen, wo Arev Karpert als Kameramann und Thorsten Reuter in seinen Semesterferien unterwegs waren. Arev Karpert: „Nach meiner Rückkehr aus Japan fehlten mir die onigiri als gesunder, leichter Snack für unterwegs und ich fand, dass sie perfekt nach Berlin passen würden. Die Resonanz ist von Beginn an großartig.“
Neben dem Verkauf in den zwei Läden ist das RiCE UP onigiri Team mit seinem Verkaufsfahrzeug im Sommer auch auf diversen Festivals und Festen zu finden. Auch die ersten Hotels und Großveranstaltungen wie die Messe/ICC haben Interesse an den Reis-Snacks angemeldet. Noch wird von Hand produziert und verpackt, aber bald trifft die onigiri-Verpackungsmaschine aus Japan ein.








