(openPR) Ludwigshafen / Nickenich, den 19. Juli 2012
In der Woche vom 21. bis zum 28. Juli wird wieder ein Grollen und Brodeln in der Vulkaneifel zu vernehmen sein: Die „Nacht der Vulkane“ in den Gemeinden rund um den Laacher See hat mittlerweile schon Tradition. Um die Stimmung zum Überkochen zu bringen wie flüssiges Magma, gestalten dieses Jahr zum ersten Mal RPR1. und bigFM das Abendprogramm am Wochenende. Ob DJ Attila, die Band „Fishball“ oder „Die Dicken Kinder“ mit Stargast Julia Neigel – den Besuchern wird mit bester Live-Musik ordentlich eingeheizt und es darf gefeiert werden. Am Samstagabend, dem Abschluss und gleichzeitigen Höhepunkt der Woche, wird ein überwältigender Vulkanausbruch nachgestellt, der sich ins Gedächtnis der Besucher einbrennen wird.
Am Freitag, dem 27. Juli, wird DJ Attila bei der bigFM Party Night ab 20 Uhr mit den biggsten Beats ein musikalisches Feuerwerk in der Pelenzhalle in Nickenich erzeugen und mit den heißesten Tracks die Wände zum Wackeln bringen. Von Party- bis Discomusik – an diesem Abend wird der Vulkan anfangen zu brodeln und die Besucher auf den Ausbruch am Samstag vorbereiten.
In freudiger Erwartung auf die spätere Eruption gestaltet RPR1. am Samstag, dem 28. Juli, das Programm. Auf der Bühne vor der Pelenzhalle in Nickenich wird mit DJ Andy Clormann die RPR1.Party Night unter freiem Himmel steigen. Ab 18 Uhr verzaubert das Gitarrenduo „Fishball“ mit akustischen Coversongs der letzten drei Jahrzehnte das Publikum, bevor es mit den „Dicken Kindern“ in Hinblick auf den Höhepunkt des Abends wieder wilder zugeht. Extra für die Nacht der Vulkane hat sich die Band Stargast Julia Neigel ins Boot geholt, um die Stimmung mit eingängigen Songs wie „Schatten an der Wand“ erst recht hochkochen zu lassen. Die deutsche Sängerin, deren musikalischer Stil sich über Pop, Rock, Funk, Jazz, R’n’B und sogar Klassik erstreckt, hat bereits mit Größen wie Peter Maffay und David Knopfler zusammengearbeitet. Um 23 Uhr ist es dann endlich soweit: Die über das Party-Weekend angestaute Energie und Spannung entlädt sich im mit Feuerwerkskörpern und Lichteffekten nachempfundenen Vulkanausbruch, um das Ende der Kulturwoche gebührend zu feiern.












