(openPR) Bocholt, 17. Juli 2012 – Wenn im Sommer die Tage länger werden, treibt es Outdoorsportler vermehrt in die Wälder und Berge. Die Tage werden aber nicht nur länger, sondern auch heißer. Der Körper schwitzt deutlich mehr und verliert dementsprechend mehr Flüssigkeit. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewinnt an Bedeutung, da sonst die Gefahr einer Dehydrierung droht.
Gerade auf längeren Touren reichen einfache Trinkflaschen oft nicht aus, um den Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu decken. Die meisten Flaschen haben ein maximales Volumen von nur 750 ml und sind für Sportler, die freie Hände brauchen sehr unpraktisch. Abhilfe kann hier ein Trinkrucksack bieten. Obwohl die ersten Modelle bereits 1989 von der Firma Camelbak auf den Markt gebracht wurden, sind sie bei vielen Sportlern noch unbekannt. "Trinkrucksäcke bieten viele Vorteile. Sie sind leicht auf dem Rücken zu tragen, man kann zusätzliches Equipment darin verstauen und hat die Hände frei beim Trinken" sagt Udo Telaar von Trinkrucksack24. Er hat auf seinem Infoportal (http://www.trinkrucksack24.de) sämtliche Informationen über Trinkrucksäcke und Trinksysteme zusammengetragen und stellt die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und Modelle dort vor.
Das Funktionsprinzip ist einfach, aber genial. Der Trinkrucksack besteht aus einem Trinksystem und einem Rucksack, der dieses System aufnehmen kann. Eine Trinkblase, mit einem Volumen von bis zu drei Litern, wird in einem extra Fach im Rucksack verstaut. Über einen Schlauch ist die Trinkblase dann mit einem Mundstück ausserhalb des Rucksacks verbunden. Das Mundstück kann der Sportler dann einfach nehmen und bequem aus dem Getränkereservoir auf dem Rücken trinken. Damit es unterwegs nicht tropft sind die Mundstücke mit Beißventilen ausgestattet.
Für einen guten Trinkrucksack sollte man ungefähr hundert Euro einplanen. Keine günstige, aber lohnende Investition. Wer den Nutzen eines Trinkrucksacks erst ausprobieren möchte, kann auch einen vorhandenen Rucksack nehmen und ein Trinksystem darin befestigen. Diese gibt es im Fachhandel bereits ab zwanzig Euro.







