(openPR) Osnabrück, 17. Juli 2012 – Die M6 Bandscheibenprothese ist mit ihrer einzigartigen Struktur eine innovative Option bei der Implantation von Bandscheibenprothesen. Mit ihrer naturgetreuen Nachbildung des Nukleus und Annulus ist sie die einzige Bandscheibenprothese, die wie eine physiologische Bandscheibe aufgebaut ist. In Ihrer Funktion kommt sie damit den anatomischen und biomechanischen Bewegungsmerkmalen einer natürlichen Bandscheibe sehr nahe.
„Viele Probleme, die sich uns vorher mit anderen Fabrikaten gestellt hatten, konnten wir mit der M6 Bandscheibenprothese lösen“, beschreibt Chefarzt Prof. Dr. med. Christoph Greiner vom Marienhospital Osnabrück seine durchweg positiven Erfahrungen mit dem innovativen Implantat. „Im Jahr 2008 haben wir begonnen, die M6 Bandscheibenprothese im Halswirbelbereich parallel zu anderen Fabrikaten einzusetzen. Die Ergebnisse waren so überzeugend, dass wir seit 2010 fast ausschließlich nur noch die M6 für Implantationen von Bandscheibenprothesen verwenden.“ Nähere Informationen zu der neuartigen M6 Bandscheibenprothese unter: http://www.spinalkinetics.com.
Durch die natürlichen Eigenschaften der M6 Bandscheibenprothese lassen sich Folgeschmerzen in den Nachbarsegmenten vermeiden
Bei den meisten Patienten sind konservative Behandlungsmethoden ausreichend, um die Symptome von degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule zu lindern. Eine Kombination von Entspannungstechniken, Krankengymnastik und Medikamenten reicht oft aus. Bei Patienten, die nicht auf diese Behandlung ansprechen und bei denen Schmerzen oder andere Beeinträchtigungen weiterhin bestehen, muss jedoch eventuell auch eine chirurgische Intervention durchgeführt werden. Dabei wird die beschädigte Bandscheibe entfernt und durch eine Prothese ersetzt.
Die Bandscheibenprothese dient dazu, den optimalen Abstand zwischen den Wirbeln wieder herzustellen und zugleich eine möglichst natürliche Bewegungsfähigkeit der Wirbelsäule zu ermöglichen. „Als bestes Produkt auf dem Markt hat sich für uns die M6 Bandscheibenprothese von Spinal Kinetics erwiesen. Nach bisherigen Erkenntnissen würden wir sagen, dass die M6 mit ihren einer natürlichen Bandscheibe angepassten Eigenschaften den Anspruch, die benachbarten Wirbel-Segmente zu schützen, am ehesten erfüllt“, äußert sich der leitende Oberarzt der Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie Dr. med. Frank-Thomas Möllmann zu der M6 Bandscheibenprothese.
Qualitätssicherung durch umfangreiche medizinische Studien und aufwendige Nachuntersuchungen.
Das Marienhospital Osnabrück als größtes Krankenhaus des regionalen Klinikverbundes Niels-Stensen-Kliniken mit insgesamt sieben Kliniken ist als akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover angeschlossen. Durch die universitäre Anbindung können wissenschaftliche Langzeitstudien erstellt und damit die Qualitätssicherung der durchgeführten Behandlungen und Operationen gewährleistet werden. Insbesondere während des praktischen Jahres, der letzten Phase des Medizinstudiums, aber auch in einem Praktikum haben Medizinstudenten am Marienhospital Osnabrück die Möglichkeit, sich in Theorie und Praxis ausbilden zu lassen. “Wir vergeben zum Beispiel Doktorarbeiten, um Studien aufzustellen und vergleichen zu können. Die so gesammelten Erfahrungswerte sichern unter anderem unseren Qualitätsstandard”, erläutert Professor Greiner die Vorzüge eines Lehrkrankenhauses. So werden in der Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie des Marienhospitals Osnabrück Patienten, die an Verlaufsstudien regelmäßig teilnehmen zu Nachuntersuchungen eingeladen, um die langfristige Ergebnissen zu dokumentieren. Das ist aufwendig, aber nach unseren Erfahrungen nehmen rund 60 Prozent der Patienten dieses Angebot an.“ Nähere Informationen zur Klinik unter: http://www.niels-stensen-kliniken.de/marienhospital-osnabrueck.html.











