(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Verfolgt man die allgemeine Diskussion, mehren sich die Skeptiker, ob die Energiewende überhaupt noch in der geplanten Form realisiert werden kann. Besonderes Problem ist dabei die Stromversorgung Deutschlands. Die Erfolge und Chancen im Wärmemarkt gehen zuweilen unter. Doch was bedeutet das für den Heizölhandel? Adrian Willig, Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO), ermunterte die Branche auf der Verbändetagung in Warnemünde, sich dem Wandel im Energiemarkt offensiv zu stellen.
Ja, es wird schwerer, Heizöl zu verkaufen. Die Rahmenbedingungen sind nicht günstig für die Händler. Die Preise für Heizöl liegen derzeit vergleichsweise hoch – eine kurzfristige Änderung ist nicht in Sicht. Die Zahl neu installierter Ölheizungen nimmt ab, dafür steigt der politische Druck – vom Wasserrecht bis zur Energie-Einsparverordnung. Steuert die Branche nicht gegen, könnte schon 2020 der Heizölabsatz in Deutschland nur noch bei reichlich sechs Millionen Tonnen liegen, so die düstere Prognose von Adrian Willig auf dem Verbändekongress in Warnemünde am 7. Juni.
Doch es könnte auch deutlich besser ausgehen, wenn die Branche jetzt aktiv gegensteuert und grundlegend umdenkt – weg vom Mengen- und Preisgeschäft, hin zu Service und individueller Kundenberatung. Das ist nicht wirklich neu und wird auch in vielen Unternehmen bereits praktiziert. Aber nun gilt es, noch mehr zu tun, will man den Markt für die Zukunft erhalten.
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