(openPR) Studie: Onlinehändler fordern mehr Service von Versendern
Bearbeitung von Reklamationen und Nachnahmegutschriften lässt zu wünschen übrig/ Fast jeder zweite Onlinehändler setzt auf DHL/ 23 Prozent füllen Paketscheine noch per Hand aus
Hamburg, am 19. Oktober 2005. Onlinehändler sind unzufrieden mit dem Service von Versandanbietern. Das ist das Ergebnis einer Studie von guenstiger.de im Auftrag des Magazins INTERNETHANDEL. Insbesondere bei der Bearbeitung von Reklamationen und Nachnahmegutschriften haben der Studie zufolge alle großen Dienstleister Nachholbedarf. Bemerkenswert: Im Gegensatz zum Service wurde die Preisgestaltung der Anbieter nur selten bemängelt.
48 Prozent der befragten Onlinehändler setzen laut Studie bei normalen Paketsendungen auf den Marktführer DHL, abgeschlagen in der Beliebtheitsskala rangieren DPD mit 18 Prozent und UPS mit 16 Prozent. Bei der Untersuchung der Auftragserteilung fiel auf, dass zwar inzwischen die große Mehrheit der Händler auf elektronischem Wege Versand-Dienstleistungen ordert, aber nur jeder vierte über eine Schnittstelle des eigenen Warenwirtschaftssystems mit dem Programm des Versenders verfügt. Fast ebenso viele (23 Prozent) füllen immer noch einen Paketschein per Hand aus.
Als durchlaufenden Posten bezeichneten 45 Prozent der Befragten die Kosten für den Warenversand. 36 Prozent sagten, sie würden so kalkulieren, dass die berechneten Versandkosten zum Gewinn beitragen. Dass sie bei den Versandkosten draufzahlen, behaupteten 19 Prozent.
Die Studie von guenstiger.de und INTERNETHANDEL basiert auf einer Befragung von 371 Onlinehändlern im September 2005. Weitere Informationen dazu finden Sie in der aktuellen Ausgabe (KW 43/44) des Magazins INTERNETHANDEL, die unter (040) 319796-68 oder
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